Albert Queens comes to town

Albert, ein stillgelegtes Hotel mit Pub in einem schottischen Dorf, reist nach Berlin. Bei einem Besuch im Grünen Salon erzählt Albert einige Geschichten aus seinem früheren Leben und geht dabei darauf ein, wie wichtig eine Gemeinschaft ist und wie wichtig es ist, das, was wir lieben, am Leben zu erhalten und offen zu halten.

Im Anschluss an die Aufführung findet eine offene Diskussion über die aktuelle Gentrifizierung in Berlin statt – und natürlich gibt es gute Live-Musik.

„Die Vorschläge der Gemeinschaft sind nicht realisierbar, und die Schließung anderer ähnlicher Betriebe seit der Schließung des Albert Hotels zeigt, dass bei der lokalen Bevölkerung kein Bedarf besteht, ein solches Geschäft zu unterstützen.“

Nicht einen einzigen Moment lang kam die Bewegung zum Stillstand.
Wenn es nicht in der Bar war, dann waren es die Gäste in ihren Zimmern oder beim Umherwandern durch die Etagen, beim Bestellen in der Küche oder beim Plaudern im Garten. Oder die Wanderer, die den Küstenweg auf und ab gingen und im Rankins Café direkt gegenüber Halt machten, und wenn das Café dienstags und mittwochs geschlossen war, kamen sie zu mir.

Mit: Andrew Clarke, Götz Gerbers
Text: Andrew Clarke, Natalia Pais Fornari
Regie: Public Solutions

Licht: Christoph Reinhardt
Maske: Yma Callas
Camera: Nate Buzelli

Opening by Fagatha Crispy
Panel mit den Initiativen Ratibor14 & Prachttomaten
Live Musik by Furie

Public Solutions Theater production with many thanks to the Grüner Salon, Das Kombinat e.V., Acker Stadt Palast, MXM, ONsite Festival, PO:ERA Collective

This is moving salon @gruenensalon.berlin

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