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30.10.20

Nach Senats-Beschluss: Absage der Vorstellungen vom 02. bis 30. November

Gemäß den Vorgaben des Berliner Senats zu den weiteren Vorsorgemaßnahmen gegen die Verbreitung des Corona-Virus stellt die Volksbühne Berlin den Vorstellungsbetrieb vom 02. bis zum 30. November ein. Alle Veranstaltungen im Großen Haus in diesem Zeitraum sind abgesagt.

Von den Absagen betroffen sind – neben den Repertoire-Vorstellungen Iphigenie. TRAURIG UND GEIL IM TAURERLAND, Der Kaiser von Kalifornien, Mourning becomes Electra und Die Orestie – u. a. Konzerte von Pantha du Prince und Bohren & Der Club of Gore, Veranstaltungen des Filmfestivals interfilm, die Buchpremiere Speedy von Florian Havemann, die Spielplan-Änderung von Simon Strauß und Zino Wey sowie die neue Diskurs-Reihe Jung & Naiv im Blätterwald.

Das für November geplante digitale Programm findet selbstverständlich statt. Dazu gehört u. a. der TransInterQueere Salon mit Jayrôme Robinet, eine Diskussion über „Mechanismen deutscher Radikalisierung“ in der Reihe Position mit Abstand sowie die Buchpremiere Klartext: Bühne oder Feuer von Georg Seidel.

Darüber hinaus planen wir, möglichst viele der abgesagten Live-Veranstaltungen in einer digitalen Version zeigen zu können.

Die Theaterkasse bleibt auch im November geöffnet. Der Besucherservice ist Mo – Sa, 11:00 – 18:00 Uhr zu erreichen. Bereits für November gekaufte Karten können bis zum 15. Dezember umgetauscht oder zurückgegeben werden (telefonisch oder per E-Mail).

Die Proben für die nächste Premiere – die Uraufführung come as you are (jokastematerial oder der kapitalismus wird nicht siegen) von Fritz Kater in der Regie von Armin Petras – werden unter Einhaltung aller Hygieneschutzmaßnahmen derzeit normal fortgesetzt. Der planmäßige Uraufführungstermin ist der 4. Dezember.

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