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Position mit Abstand
Ein Gespräch mit Shelly Kupferberg, Amélie Pia Heldt und Sarah Ulrich über Meinungs- und Pressefreiheit

Discourse
In German

Wir sind da und wir wehren uns: Auf den rechtsoffenen "Hygiene"-Demonstrationen, die seit März auf dem Rosa-Luxemburg-Platz und in den anliegenden Straßen stattfinden, versammeln sich immer offener Querfront-Aktivist*innen, neue und alte Rechte, Antisemit*innen und Verschwörungsideolog*innen. Dagegen positionieren wir uns gemeinsam mit unseren Nachbar*innen und verschiedenen Bündnissen.

In der neuen Web-Reihe Position mit Abstand stellen wir uns mit Diskurs und Aufklärung gegen diese rechtsoffenen Allianzen - gemeinsam mit Künstler*innen und Wissenschaftler*innen, mit Journalist*innen, Engagierten und Aktiven. Am 16.05. spricht Journalistin Shelly Kupferberg im Grünen Salon mit der Juristin Amélie Pia Heldt und der Journalistin Sarah Ulrich. Im Fokus der Diskussion steht die Meinungs- und Pressefreiheit. Wie werden diese Grundrechte in Deutschland geschützt? Wo liegen die Grenzen der Meinungsfreiheit? Welche Rolle spielen Presse und Medien in der Berichterstattung über die Anti-Corona-Demonstrationen?

Wir sind da und wir denken weiter. Unterstützt mit uns die kritische Auseinandersetzung, klickt euch ein und bezieht so solidarisch mit uns "Position mit Abstand" - Jeden Samstag, 15:00 auf der Webseite der Volksbühne.

> Position mit Abstand - Ein Gespräch mit Shelly Kupferberg, Leon Kahane und Lars Dreiucker, 02.05.


In the Position mit Abstand series, the Volksbühne uses debates and clarifications to work against hostile alliances that tend towards the far right. Together with artists, scholars and journalists, with those interested and engaged in these issues, freelance journalist Shelly Kupferberg discusses all the things that the coronavirus pandemic, like a magnifying glass, has made clearer than ever before: structural racism, discrimination, underfunding in the health-care system and much more.

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