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Photo: Quiet City

Echo Chamber Music
DieOrdnungDerDinge
28./29.09.19

Music theatre
ca. 60 min

In an echo chamber one hears little, this, however, enormously amplified. Social media have a similar effect: opinions expressed are carried back in a hundredfold amplification while everything else remains silenced.

ECHO CHAMBER MUSIC follows the idea of a scenic collage on the border between concert and performance, which has served the ensemble DieOrdnungDerDinge to develop their very own form of theatre. In a playful way, musical and social levels of the echo chamber penetrate each other. For one time, even the distressing question of whether the quacking of a duck does actually have no echo isn’t left out but investigated intensively, at last. The various multimedia compositions that are intertwined in this show take place in a theatre space with flaps created by Cathy van Eck. It reveals the sum of its functions only in the complete course of the evening.

Eine Produktion von DieOrdnungDerDinge. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Musikfonds aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Cast
Konzept: Cathrin Romeis
Raum: Cathy van Eck
Musikalische Leitung: Iñigo Giner Miranda
Ausstattung: Ángela Ribera
Licht: Catalina Fernandez
Dramaturgie: Franziska Seeberg
Musik: Alvin Lucier, Carola Bauckholt, Tom Rojo Poller, Iñigo Giner Miranda, Oscar Escudero

Mit: Iñigo Giner Miranda, Stimme, Performance | Mari Sawada, Violine, Performance | Cathrin Romeis, Cello, Performance, | Meriel Price, Saxophon, Performance


BAM! Berliner Festival für aktuelles Musiktheater 2019

Berlin besitzt die wohl größte und pulsierendste freie Musiktheaterszene Europas. Nirgendwo gibt es eine größere Anzahl von Akteurinnen und Akteuren, Gruppen und Ensembles, die sich einem alternativen Musiktheater verschrieben haben.

Seit letztem Jahr besitzt Berlin auch ein Festival dieser Szene – BAM!

Vom 26. bis 29. September 2019 präsentiert BAM! dreizehn Produktionen zeitgenössischen Musiktheaters und vier Late Night Performances in über dreißig Aufführungen, die sich in unterschiedlichsten Ansätzen zu einem Panorama kontrastierender Ausblicke auf ein Musiktheater unserer Tage verbinden. Seinen Anker wirft BAM! in diesem Jahr in der Volksbühne aus. Acker Stadt Palast, Ballhaus Ost und die St. Elisabeth Kirche ergänzen als Satelliten den Festivalraum. In der Festival-Lounge im Grünen Salon der Volksbühne können sich Festivalgäste, Künstlerinnen und Künstler bis in den späten Abend begegnen.

Berlin – und über Berlin hinaus: In vielen Ländern Europas existieren Szenen freien Musiktheaters, die kaum untereinander vernetzt sind und sich in ihrer Formsprache stark unterscheiden. BAM! sucht künftig den Austausch zu je einem weiteren geographischen Zentrum. In diesem Jahr gesellen sich unter dem Label »Berlin Meets Rotterdam« in Partnerschaft mit den Operadagen Rotterdam und mit Unterstützung von dutch performing arts drei wichtige Ensembles der holländischen Musiktheaterszene zu den Berliner Akteur*innen, ergänzt durch ein begleitendes Symposium zu Hintergründen von Arbeitsweisen, Fördersystemen und Ästhetiken der beiden Zentren Berlin und Holland.

Das komplette Programm und ausführliche Informationen zu BAM! finden sich unter www.bam-berlin.org.

Mit: Beins/Vorfeld, Björnsson/Marx, Club Gewalt, Derossi & Celestino, Hauen und Stechen, Hube de Graaff, Johannes Kreidler, MAM.manufaktur für aktuelle musik, NOVOFLOT, DieOrdnungDerDinge, Opera Lab Berlin & Ensemble Garage, Project Wildeman, Sirje Viise, u.a.

Spielorte:
Volksbühne Berlin | Linienstraße 227 | 10178 Berlin
Ballhaus Ost | Pappelallee 15 | 10437 Berlin
Acker Stadt Palast | Ackerstraße 169/170 | 10115 Berlin
St. Elisabeth Kirche | Invalidenstr. 4a | 10115 Berlin

BAM! Berliner Festival für aktuelles Musiktheater ist eine Veranstaltung des ZMB – Zeitgenössisches Musiktheater Berlin e.V. in Kooperation mit Volksbühne, Acker Stadt Palast, Ballhaus Ost, Kultur Büro Elisabeth und Operadagen Rotterdam. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa (Spartenoffene Förderung), den Performing Arts Fund NL und die Rudolf Augstein Stiftung. In Zusammenarbeit mit dem Monat der zeitgenössischen Musik Berlin.
Medienpartner sind Theater der Zeit, VAN Webmagazin für klassische Musik, taz. die tageszeitung und RBB Kulturradio.

28.09.19, 21:30
> tickets

29.09.19, 16:30
> tickets

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