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Photo: Salih Kilic

Man on Wire (The Album Performance) (DE)
BERLIN MEETS ROTTERDAM
Club Gewalt
28.09.19

Music theatre
ca. 30 min

In 1974, in the course of a partisan action, Phillipe Petit succeeded in tensioning a tightrope between the towers of the World Trade Center. Walking on it, he held Manhattan in suspense for forty-five minutes before surrendering to the police.

Club Gewalt are a young music theatre collective from Rotterdam. As important influences they name: Marcel Duchamp, Peaches, South Park and Richard Wagner. Up to the point of composing the music, the members jointly develop their projects.

Four years ago, Club Gewalt dedicated a theatre evening to the French tightrope artist, turning its music later into a studio album. MAN ON WIRE (THE ALBUM PERFORMANCE) is a third step now. In front of a camera, Club Gewalt put on a video clip to the music of this album, placing their ambitions next to those of the famous acrobat: What is your life worth? Should you apologize for it? What are you willing to give up and how much risk are you willing to take?

Eine Produktion von Club Gewalt. Gastspiel gefördert von Dutch Performing Arts, einer Initiative des Performing Arts Fund NL

Cast
Konzept, Musik, Performance: Annelinde Bruijs | Loulou Hameleers | Suzanne Kipping | Robbert Klein | Gerty Van de Perre | Amir Vahidi | Sanna Elon Vrij


BAM! Berliner Festival für aktuelles Musiktheater 2019

Berlin besitzt die wohl größte und pulsierendste freie Musiktheaterszene Europas. Nirgendwo gibt es eine größere Anzahl von Akteurinnen und Akteuren, Gruppen und Ensembles, die sich einem alternativen Musiktheater verschrieben haben.

Seit letztem Jahr besitzt Berlin auch ein Festival dieser Szene – BAM!

Vom 26. bis 29. September 2019 präsentiert BAM! dreizehn Produktionen zeitgenössischen Musiktheaters und vier Late Night Performances in über dreißig Aufführungen, die sich in unterschiedlichsten Ansätzen zu einem Panorama kontrastierender Ausblicke auf ein Musiktheater unserer Tage verbinden. Seinen Anker wirft BAM! in diesem Jahr in der Volksbühne aus. Acker Stadt Palast, Ballhaus Ost und die St. Elisabeth Kirche ergänzen als Satelliten den Festivalraum. In der Festival-Lounge im Grünen Salon der Volksbühne können sich Festivalgäste, Künstlerinnen und Künstler bis in den späten Abend begegnen.

Berlin – und über Berlin hinaus: In vielen Ländern Europas existieren Szenen freien Musiktheaters, die kaum untereinander vernetzt sind und sich in ihrer Formsprache stark unterscheiden. BAM! sucht künftig den Austausch zu je einem weiteren geographischen Zentrum. In diesem Jahr gesellen sich unter dem Label »Berlin Meets Rotterdam« in Partnerschaft mit den Operadagen Rotterdam und mit Unterstützung von dutch performing arts drei wichtige Ensembles der holländischen Musiktheaterszene zu den Berliner Akteur*innen, ergänzt durch ein begleitendes Symposium zu Hintergründen von Arbeitsweisen, Fördersystemen und Ästhetiken der beiden Zentren Berlin und Holland.

Das komplette Programm und ausführliche Informationen zu BAM! finden sich unter www.bam-berlin.org.

Mit: Beins/Vorfeld, Björnsson/Marx, Club Gewalt, Derossi & Celestino, Hauen und Stechen, Hube de Graaff, Johannes Kreidler, MAM.manufaktur für aktuelle musik, NOVOFLOT, DieOrdnungDerDinge, Opera Lab Berlin & Ensemble Garage, Project Wildeman, Sirje Viise, u.a.

Spielorte:
Volksbühne Berlin | Linienstraße 227 | 10178 Berlin
Ballhaus Ost | Pappelallee 15 | 10437 Berlin
Acker Stadt Palast | Ackerstraße 169/170 | 10115 Berlin
St. Elisabeth Kirche | Invalidenstr. 4a | 10115 Berlin

BAM! Berliner Festival für aktuelles Musiktheater ist eine Veranstaltung des ZMB – Zeitgenössisches Musiktheater Berlin e.V. in Kooperation mit Volksbühne, Acker Stadt Palast, Ballhaus Ost, Kultur Büro Elisabeth und Operadagen Rotterdam. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa (Spartenoffene Förderung), den Performing Arts Fund NL und die Rudolf Augstein Stiftung. In Zusammenarbeit mit dem Monat der zeitgenössischen Musik Berlin.
Medienpartner sind Theater der Zeit, VAN Webmagazin für klassische Musik, taz. die tageszeitung und RBB Kulturradio.

28.09.19, 16:20
> free admission

28.09.19, 18:20
> free admission

28.09.19, 21:10
> free admission

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