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Hannah Schünemann

Hannah Schünemann, geboren 1991 in München, studiert von 2010 bis 2014 Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft und Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München und in Paris an der Université Paris-Sorbonne IV. 2013 erhält sie ein Forschungsstipendium der LMU München, das sie ins Archiv des Philosophen Jaques Derrida am Institut mémoires de l’édition contemporaine in der nordfranzösischen Normandie führt. 2014 beginnt sie ihr Masterstudium am Peter-Szondi-Institut der Freien Universität Berlin, das sie 2016 mit einer Arbeit über die Theorien des (Nicht-)Verstehens abschließt. Zuvor erhält sie ein Stipendium für einen Studien- und Rechercheaufenthalt an der Pariser Universität École normale supérieure, wo sie u. a. bei Frédéric Worms und Bertrand Badiou studiert. Während des Studiums arbeitet sie im journalistische Bereich, u. a. für die taz und den ORF. 2015 erscheint zudem ein Beitrag von ihr in dem Sammelband Nach Szondi. Parallel übernimmt sie Recherche- und Übersetzungstätigkeiten für die Projekte des Regisseurs Nikolas Darnstädt. Ab Ende 2015 arbeitet sie, zuerst als Praktikantin, dann als Assistentin der Programmdirektorin, im Vorbereitungsbüro der Intendanz Chris Dercon an der Volksbühne Berlin. 2018 wird sie unter der Intendanz von Klaus Dörr Dramaturgieassistentin. Ab Sommer 2019 ist sie als Dramaturgin am Haus tätig. Sie arbeitet u. a. mit den Künstler*innen Bonn Park, Marie Schleef, Pınar Karabulut, Lucia Bihler und Susanne Kennedy zusammen.

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