VOLKSBÜHNE
Berlin

03.09.18

Konzerte in der Volksbühne im Oktober

Get Well Soon © Clemens Fantur

Die Volksbühne Berlin lädt im Oktober zu folgenden Konzerten:

Get Well Soon Big Band
The Grand Horrorshow
Montag, 1. Oktober 2018, 20 Uhr
Dienstag, 2. Oktober 2018, 20 Uhr
Mittwoch, 3. Oktober 2018, 20 Uhr
Volksbühne Großes Haus
28 / 24 €

„The Horror“ ist das nunmehr fünfte Album des Orchester-Pop-Projekts Get Well Soon von Konstantin Gropper, welches im Oktober an drei Abenden im Großen Haus der Volksbühne präsentiert wird. „The Horror“ bündelt neben reichhaltigen Arrangements, sphärischem Chorgesang und einem Hauch Nostalgie vor allem Groppers Faszination für Alpträume. Drei seiner einprägsamsten Träume dienten als Nährboden, aus dem er in den vergangenen zwei Jahren ein weiteres großes Pop-Album kultiviert hat. Mit klirrendem Glockenspiel, gewohnt sagenhaften Streichern und seinem croonenden Bariton wühlt Gropper subtil in den Abgründen der menschlichen Psyche und lässt dabei seine Vorliebe für den 50er Jahre-Sound Frank Sinatras und große Filmkomponisten wie Hitchcock, Wegbegleiter Bernhard Hermann oder den französischen Soundtrack-Meisters Philippe Sarde in sein jüngstes Klanggemälde einfließen.

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Mark Morgan
Dienstag, 2. Oktober 2018, 22 Uhr
Volksbühne Roter Salon
12 €

Emotionsgeladener Noise aus der Feder des Ex-Sightings-Kopfs und Ausnahmegitarristen.: „While pretty much every noise musician uses the guitar as a weapon of mass destruction, Mark Morgan of scuzz-worshippers Sightings uses his guitar for sheer negation. Playing in 50 shades of gray on found and borrowed pedals, the leader of this longtime Brooklyn noise band is quicker to sound like a vacuum humming, toilet flushing, or scrambled cable porn feed than Eric Clapton or even Thurston Moore; a unique sound that has all the emotion of punk, with none of its recognizable sounds. (…).'” - SPIN

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James K
Freitag, 19. Oktober 2018, 22 Uhr
Volksbühne Roter Salon
12 €

Im Laufe der Jahre hat die in New York geborene multidisziplinäre Künstlerin ihren Klang und ihre eigene Ästhetik immer weiter verfeinert. Ebenso organisch wie elektronisch ist ihr Sound eine Kombination aus seltsamen Träumen, zerfallenen Rhythmen und Vocals, die so unverständlich wie ansprechend sind. James K steht für eine konzentrierte Dosis an Gefühlen, gemischt mit trauriger Eiseskälte; sie verbindet, zerreißt, zerbricht und verwandelt Samples miteinander und bildet so eine facettenreiche Identität. Die Verschmelzung von visuellen und akustischen Elementen ist bei James K Ausdruck einer sehr bewussten Kunstpraxis und von regelrechten Freak-Outs – James K kreiert ihre eigene Mythologie.

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Scope Festival: Peter Bjorn and John
Samstag, 20. Oktober 2018, 20 Uhr
Volksbühne Großes Haus
28 / 24 €

Mit „Young Folks“ haben Peter Bjorn and John einen der wohl eingängigsten Mitpfeifsongs der letzten zwanzig Jahre kreiert. Ein One-Hit-Wonder sind sie aber keineswegs und haben auf nunmehr sieben Alben an der Zauberformel für große, tanzbare und rockige Popsongs gefeilt. Aus den drei Schulfreunden mit einer gemeinsamen Liebe und Faszination für barocke Popsongs aus den 60ern und die Stone Roses wurde so eine Band, die sich in der aktuellen Schwedischen Popmusik-Szene um Lykke Li, Robyn und Co. in bester Gesellschaft befindet. Auf ihrem aktuellen Album „Breakin‘ Point“ arbeiteten sie unter anderem mit Produzentengrößen wie Paul Epworth (Florence And The Machine, U2, Paul McCartney) oder Emile Hayne (Lana Del Rey, FKA Twigs, Kanye West).

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Scope Festival: Lubomir Melnik, Sven Helbig & Forrklang Quartett
Sonntag, 21. Oktober 2018, 20 Uhr
Volksbühne Großes Haus
26 / 22 €

Zwischen Blaskapellen und den rauchend-dröhnenden Stahlwerken seiner Heimat Eisenhüttenstadt erwuchs Sven Helbig zu einem wahren Connaisseur und Versöhner von zeitgenössischer Musik und Elektronika. Nach Studium in Dresden und Schaffensphasen in New York gründete er gemeinsam mit Martin Rindt die Dresdner Sinfoniker, arbeitete mit Bands wie Rammstein und den Pet Shop Boys und präsentierte seine jüngsten Kompositionen in Konzertsälen wie der Elbphilharmonie oder dem Barbican in London. An diesem Wochenende wird er seine Kompositionen gemeinsam mit dem Forrklang Quartett präsentieren.

Lubomyr Melnyk gilt als einer der schnellsten Pianisten der Welt und arbeitet seit den frühen 70ern unermüdlich an einer Klangsprache und Technik, die er selbst als „Continuous Music“ bezeichnet. In seinem mittlerweile über 120 Werke umfassenden Schaffen fließen die Töne und Noten, bis zu 19,5 pro Sekunde, wie ein langer gewaltiger Strom aus Sound ineinander und heben den Hörer nicht selten in tranceartige, gar hypnotische Sphären.

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Elysian Fields & Paul Wallfisch
Montag, 22. Oktober 2018, 20 Uhr
Volksbühne Roter Salon
15 €

Die New Yorker Kultband Elysian Fields ist zurück mit ihrem neuen, elften Album voll postapokalyptischer Rock und Popsongs über Themenkomplexe von Erderwärmung bis Diktatur und Zensur. Pink Air klingt aber luftig wie der Titel und dürfte ganz im Sinne der bald kulthaften Anhängerschaft dieser 1995 gegründeten und seither viel zu unterschätzen Band klingen: Schwelende Riffs, eine Prise Reverb und sinnliche Vocals. Produziert wurde das neue Album von Thomas Bartlett, der schon mit Bands und Künstler*innen wie The National, Sufjan Stevens und St. Vincent arbeitete.

Nachdem Paul Wallfisch zuletzt mit seiner musikalischen Reihe Small Beast sowie neben Mick Harvey, Alexander Hacke und Danielle de Picciotto als Musiker der Produktion Republik der Wölfe an der Volksbühne gastierte, präsentiert er sich an diesem Abend solo am Piano. Der Botanica-Gründer, musikalische Leiter des Theater Dortmund und langjährige Pianist und Kollaborator von Little Annie wird an diesem Abend vielleicht auch den einen oder anderen Gast auf die Bühne bringen.

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Hyperdelia & Kajsa Lindgren
Mittwoch, 24. Oktober 2018, 22 Uhr
Volksbühne Roter Salon
12 €

Im März 2017 feierte das Label Hyperdelia seinen ersten Release im Roten Salon mit dem Serenus Zeitblom Oktett in Begleitung von Joe Snape, Kinder Meccano und einer Videoinstallation von Roman Hagebrock. Im Juni diesen Jahres gibt es nun die zweite Veröffentlichung von Hyperdelia. Und hierfür begeben wir uns vom Jazz-All in die Unterwasserwelten und lauschen im Wasser verschwommenen Erinnerungen, Stimmen und Sounds: Kajsa Lindgren hat mit ihrem Debüt WOMB eine abstrakte und ferne Musik geschaffen, die als LP sowie als Pool- und Webinstallation im Juni 2018 veröffentlicht wurde. Im Roten Salon nun wird sie aus WOMB eine Installation kreieren, die für unsere Rezeptoren an der Luft arrangiert wurde. Obendrauf gibt es eine Kostprobe hyperdelischer Zukunftsmusik.

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Die Große Rocko Schamoni Schau
Freitag, 26. Oktober 2018, 21 Uhr
Volksbühne Großes Haus
20 € / 16 €

Die Texte: Rocko Schamoni liest aus einem Buch, das es noch nicht gibt: „Dummheit als Weg“. Eine kleine Enzyklopädie der menschlichen Dummheit, ein Attestieren des Unvermögens an sich selbst und an allen anderen auch gleich noch. Anhand von vielen Beispielen, Geschichten und Dialogen wird diagnostiziert und endgültig bewiesen: der Mensch ist alles Mögliche, aber in erster Linie dumm und an dieser allumfassenden Dummheit wird die Welt zu Grunde gehen. Das Buch zur Lesung wird während der Tour laufend weiter geschrieben - so das Publikum denn Anlass dazu bietet.

Die Musik: ein Skypekonzert mit dem Orchester Mirage, das in Hamburg sitzt und via ISDN per Kabel mit dem King verbunden ist. Und ein Musiker auf der Bühne, der gleichzeitig Schlagzeug und Gitarre spielt und dazu singt: Tex Matthias Strzoda. Große vergessene Songs wunderbarer zum Teil ebenfalls vergessener Künstler werden zum Leben erweckt. Und eigene Songs werden dem Publikum zum direkten Vergessen übergeben.

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Bitte wenden Sie sich für Pressekarten und weitere Informationen an wiebke.jahns@volksbuehne-berlin.de oder telefonisch unter +49 (0)30 24065 622. Text- und Fotomaterial finden Sie im Pressebereich der Website.

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