VOLKSBÜHNE
Berlin

26.03.18

Literatur in der Volksbühne im April 2018

Im April lädt die Volksbühne Berlin zur Lesung von Stefanie Sargnagel in das Große Haus sowie zu Buchpremieren, Gesprächen, einer Performance und zur Verleihung des Literaturpreises 2018 der A und A Kulturstiftung in den Roten Salon ein:

Stefanie Sargnagel & Puneh Ansari
Montag, 23. April 2018, 20 Uhr / ab 19 Uhr DJ Mr. Freeze
Volksbühne Großes Haus
Eintritt: 18 €/ 14€

Am 23. April kommt Stefanie Sargnagel in die Volksbühne Berlin und liest aus ihren Büchern Fitness, Binge Living, In der Zukunft sind wir alle tot sowie aus ihrem aktuellen Buch Statusmeldungen. Sie schreibt radikal subjektiv und sehr weise über das sogenannte einfache Leben, über Feminismus, über Aussichtslosigkeit und Depression. Stefanie Sargnagel gibt sich wortkarg, gerät aber doch immer wieder ins Erzählen, zeichnet zwischendurch auch mal was, sprengt alle Genregrenzen und erreicht auf nie betretenen Pfaden etwas, das man nicht Roman nennen muss, um davon gefesselt zu sein. Das ist oft zum Brüllen komisch und manchmal tragisch. Als Support ist diesmal Puneh Ansari mit ihrem Buchdebüt Hoffnun` dabei. Mehr Infos

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Edgar Rai
Halbschwergewicht
Moderation Knut Elstermann
Freitag, 6. April 2018, 20 Uhr
Volksbühne Roter Salon
Eintritt: 8 €

Der einstige Boxer Lucky wird aus der Haft entlassen. Was genau ihn da hineingebracht hat, ist ihm nicht klar. Seine Leute stecken mit drin und seine Frau Yvonne, jetzt Ex-Frau. Ein Drama bahnt sich an. Mehr Infos

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Gretchen Dutschke
1968. Worauf wir stolz sein dürfen.
Stefan Aust und Jakob Hein im Gespräch mit der Autorin
Mittwoch, 11. April 2018, 20 Uhr
Volksbühne Roter Salon
Eintritt: 8 €

Gretchen Dutschke interpretiert die Geschichte der »68er« als eine antiautoritäre Kulturrevolution – gegen alle Widerstände abweichender Interpretationen infolge der Ereignisse, die zum sogenannten Deutschen Herbst führten. Mehr Infos

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Deutsch-Israelische Literaturtage 2018: TV-Serie „Defense Files“
Deutschland Premiere
Gespräch und Q&A mit Produzent Liran Atzmor
Moderation: Christian Römer
Freitag, 13. April 2018, 20 Uhr
Volksbühne Roter Salon
Eintritt: 8 €

Ein schonungsloser Blick auf die israelische Strafjustiz, die auf Schritt und Tritt Pflichtverteidiger und ihre Schützlinge, schuldig oder unschuldig, verfolgt. Die Serie erhielt 2014 den Documentary Filmmakers Prize for Best Series. Gemeinsam mit dem Goethe-Institut und der Heinrich-Böll-Stiftung. Mehr Infos

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RAZOR BLADE WALK
Poetry Performance mit RAN; Drums
Percussion: Nico Lippolis
Donnerstag, 19. April 2018, 20 Uhr
Volksbühne Roter Salon
Eintritt: 8 €

RAZOR BLADE WALK, die neue Bühnenshow von RAN, vereint expressive Poetry Performance mit brillanter Jazztechnik des Schlagzeugers Nico Lippolis. Ein Muss für hungrige Herzen und geistige Freibeuter. Mehr Infos

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Die Reise ins Reich - unter Reichsbürgern
Lesung und Gespräch mit Autor Tobias Ginsburg und Jan Rathje
Mittwoch, 25. April 2018, 20 Uhr
Volksbühne Roter Salon
Eintritt: 8 €

Tobias Ginsburgs »Reise ins Reich« geben erhellende Auskünfte über eine Bedrohung, die längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist und das Politikverständnis breiter Massen grundlegend verändert hat. Mehr Infos

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Literaturpreis 2018 der A und A Kulturstiftung an Axel Ruoff
Freitag, 27. April 2018, 20 Uhr
Volksbühne Roter Salon
Eintritt frei

Am 27.4.2018 wird der Literaturpreis der A und A Kulturstiftung 2018 an den Schriftsteller und Filmemacher Axel Ruoff für seinen 2015 erschienenen Roman Apatit verliehen. Die Laudatio hält Uwe Schütte, es lesen Anne Tismer und Dominik Bender, musikalisch begleitet von Greg Cohen.

Axel Ruoff geboren 1971 in München, studierte Literaturwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte in Berlin und Aix-en-Provence. Seit 2005 lebt er, nach fast einem Jahrzehnt in Marseille, wieder in Berlin. Er schreibt und dreht Filme.

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Karten für alle Literaturveranstaltungen sind an der Tageskasse der Volksbühne, am Telefon über +49 (0)30 2406 5777 und online über www.volksbuehne.berlin erhältlich.

Bitte wenden Sie sich für Pressekarten, mit Interviewwünschen und anderen Fragen gerne an das Pressebüro unter heike.sobisiak@volksbuehne-berlin.de oder telefonisch über +49 (0)30 24065 610.

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