VOLKSBÜHNE
Berlin

26.01.18

28ǀ28 Achtundzwanzig Jahre mit und ohne Mauer

© Holger Kulick

Zu einem Abend mit Filmen, Gesprächen und Musik zum Thema 28ǀ28 Achtundzwanzig Jahre mit und ohne Mauer möchten wir Sie herzlich einladen:

28ǀ28 Achtundzwanzig Jahre mit und ohne Mauer
Past vs. Future - Über Mauern im Leben und Mauern im Kopf
Montag, 5. Februar 2018, 19:30 Uhr
Volksbühne Rosa-Luxemburg-Platz, Großes Haus, Sternfoyer, Roter Salon
Eintritt 3 €

Ein historisches Datum: Am 5.2.2018 existiert die Berliner Mauer schon so lange nicht mehr, wie sie Berlin und einen Kontinent in Halbwelten zerschnitt. Was bleibt von ihrer Geschichte in dem Moment, da sie selbst Geschichte ist? Verschwand sie wirklich, oder hat ihr Fall andere Mauern sichtbar gemacht?

Es werden Filme gezeigt, es gibt Live-Musik und zwei Diskussionsrunden: PAST VS. FUTURE - eine über die Aufarbeitung der 28 Jahre Mauerzeit und die Frage: „Wie zu Ende ist der Kalte Krieg?“ und zu den seit dem Mauerfall sichtbar gewordenen Gegenwartsmauern, u. a. im Sozialgefälle, in der Flüchtlingsfrage oder zwischen Demokraten und Antidemokraten. Auch darüber soll gesprochen werden, auf welche Weise Künstler helfen können, Mauern wahrnehmbar zu machen und zu untergraben.

PAST – 28 Mauerjahre
Mit: Jürgen Böttcher, Filmemacher; Andreas Schmidt-Schaller, Schauspieler (Polizeiruf 110 / SOKO Leipzig); Prof. Bernd Greiner, Historiker, Leiter des Berliner Kollegs Kalter Krieg; Nadja Klier, Fotografin und Publizistin (Oderberger Straße); Susanne Schädlich, Autorin; Peter Wensierski, Publizist; Ulrike Poppe, ehem. Aufarbeitungsbeauftragte in Brandenburg; Prof. Axel Klausmeier, Direktor der Stiftung Berliner Mauer; Joachim Jauer, Autor (Urbi et Gorbi) und ehemaliger Leiter der ZDF-Redaktion Kennzeichen D.

FUTURE – 28 Jahre neue Mauern
Mit: Dr. Matthias Quent, Direktor des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft in Jena; Ingo Hasselbach, Ex Neonazi-Anführer und Gründer der Aussteigerinitiative EXIT; Jürgen Quandt, Sozialpfarrer und Gründer des Berliner Kirchenasyls; Tim Eisenlohr, vor 30 Jahren festgenommen in der Umweltbibliothek, heute Flüchtlingshelfer in Griechenland; Gabriele Stötzer, Schriftstellerin, Erfurt; Line Maaß, Mitinitiatorin des Kulturhauses IM Eimer und des Tacheles in Berlin; Lyés Bouziane, Fußballer und Leiter des Sportsozialprojekts Viktoria Mitte im Wedding; Stephan Krawczyk, Liedermacher; Thomas Krüger, Präsident Bundeszentrale für politische Bildung.

Moderation: Caro Korneli, Radio Fritz und Christoph Singelnstein, Chefredakteur Rundfunk Berlin Brandenburg.

Es spielen: Toni Krahl & Fritz Puppel (CITY) und der Jazz-Gitarrist Lothar Fiedler.

Ab 22:00 Uhr Konzert mit „Herbst in Peking“ im Roten Salon.

Eintritt 3 € auf allen Plätzen. Ein Teil der Einnahmen geht an das Archiv der DDR-Opposition der Havemann-Gesellschaft, die in Kooperation mit der bpb die Website www.jugendopposition.de betreut. Veranstalter: Robert-Havemann-Gesellschaft, Berliner Kolleg Kalter Krieg, Bundeszentrale für Politische Bildung, Stiftung Berliner Mauer und Volksbühne Berlin.

Karten sind an der Tageskasse der Volksbühne, am Telefon über +49 (0)30 2406 5777 und online über www.volksbuehne.berlin erhältlich.

Bitte wenden Sie sich für Pressekarten, mit Interviewwünschen und anderen Fragen gerne an das Pressebüro unter presse@volksbuehne-berlin.de oder telefonisch über +49 (0)30 24065 610.

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