VOLKSBÜHNE
Berlin

08.01.18

Februar-Konzerte im Roten Salon: Les Filles de Illighadad, Gipsy Fusion, Xul Zolar, Alice Boman, Poppy Ackroyd

Die Volksbühne Berlin lädt im Februar zu folgenden Konzerten im Roten Salon:

Les Filles de Illighadad
Samstag, 3. Februar 2018, 20:00 Uhr
Volksbühne Roter Salon
14 €

Les Filles de Illighadad spielen zukunftsgerichtete Tuareg-Musik, verbinden traditionelle Perkussion mit modernen E-Gitarren und schicken überlieferte Folkmusik in die Moderne. Die in Vergessenheit geratene Tuareg-Gitarre und Leadsängerin Fatou Seidi Ghali als eine der wenigen Gitarristinnen im Niger, die sie spielt, hauchen dem Genre neues Leben ein. Hypnotische Riffs, treibender Rhythmus und polyphone, klangvolle Resonanzen ergeben einen organischen Sound, der zeitlos und natürlich zugleich klingt. Aus ihrem Heimatdorf Illighadad am Rande der Sahara bringen „Les Filles“ die als tende bekannte und primär von Frauen zelebrierte Spielart der Tuareg-Musik vom Niger um die Welt. Ihr Debütalbum Eghass Malan wurde auf der ersten Europatour nach nur wenigen Konzerten in Köln aufgenommen. Im Februar präsentieren sie das Album erstmals in Berlin.


****

Gipsy Fusion
Samstag, 24. Februar 2018, 20:00 Uhr
Im Anschluss Balkanbeats mit DJ Gregor Rajewsky
Volksbühne Roter Salon
15 €

Im Zentrum steht die Suche nach dem vollkommenen magischen Moment, nach der Essenz der Lebendigkeit. Eine Suche – kraftvoll unterstrichen durch die Gesänge der charismatischen Sängerin Katjusha Kozubek und des Künstlers Artur Szewczyk – wird zur Odyssee. Dabei verlieren sich die Akteure gleichsam auf Inseln sinnlicher und schmerzvoller Erfahrung. Der Zuschauer wird in eine Traumwelt entführt, in der die Grenzen zwischen dem Lebendigen und Imaginären fließend sind. Die Choreografin Zsuzsa Parrag spielt dabei sehr frei mit traditionellen Bewegungen und übersetzt diese in eine ausdrucksstarke zeitgenössische Form.

Gesang: Katjusha Kozubek & Artur Szewczyk
Tanz: Projektgruppe Feuerblumen (Edda Hofer, Anastasia Hans, Marion Levy, Mandy Klabuhn, Manuela Martins), Anja Richter, Yuko Ishikawa, Zsuzsa Parrag
Videotechnik: Alejandro Diaz

****

Xul Zolar
Sonntag, 25. Februar 2018, 20:00 Uhr
Volksbühne Roter Salon
10 €

Inspiriert von Künstlern und Bands wie The Smiths, den Talking Heads oder Phil Collins und doch ganz eigen, kreiert die Kölner Band Xul Zolar einen zwischen Elektronika und Indie pulsierenden Sound, der sich nun auf ihrem Debütalbum Fear Talk bündelt. Ähnlich versiert wie der Pinselstrich ihres Namensgebers, des argentinischen Malers Xul Solar, führen sie ihre Gitarren und Synthies beeinflusst von Dub, Elektronika und 80er-Pop Nostalgie zu Texten, die Liebe und Verlust behandeln. Im Februar präsentieren sie die neuen Songs zum ersten Mal in Berlin.

****

Alice Boman
Montag, 26. Februar 2018, 20:00 Uhr
Volksbühne Roter Salon
15 €

Drei Jahre nach ihrer letzten EP II kehrt die schwedische Songwriterin Alice Boman mit neuem Material, melancholischer Popmusik und intimster Komposition auf die Bühne zurück. Das selbstauferlegte musikalische Exil war wichtig. Waren die ersten beiden – am heimischen Klavier ihrer Großeltern entstandenen – EPs doch ursprünglich nicht für fremde Ohren bestimmt. Geführt haben sie Boman jedoch in die breite Öffentlichkeit, auf Festivals wie Roskilde in Dänemark und insgesamt 120 Shows umspannende Konzertreisen. Mit der ersten neuen Single Dreams und den Songs einer anstehenden, fürs Frühjahr geplanten ersten LP kehrt die junge Künstlerin nun auf die Bühne zurück, hat in ihrer Schaffenspause nicht an Emotionalität eingebüßt, sondern vielmehr neue Räume für den sphärischen Unterton ihrer Songs geschaffen.

****

Poppy Ackroyd
Dienstag, 27. Februar 2018, 20:00 Uhr
Volksbühne Roter Salon
16 €

Die klassisch ausgebildete Pianistin, Violinistin, Produzentin und Komponistin Poppy Ackroyd sorgte in der Neo-Klassik-Szene mit ihren Alben Escapement und Feathers sowie ihrem Mitwirken im Hidden Orchestra für Aufruhr. Empfohlen von Genregrößen Hauschka und Nils Frahm, hat die außergewöhnliche Künstlerin Anfang 2017 bei Björks Label One Little Indian Records unterschrieben. Im Frühjahr 2018 folgt mit Resolve nun die erste LP auf neuer Labelheimat.

Poppy Ackroyd denkt Piano und Violine komplett neu, nutzt den kompletten Klangkörper, um Tonwelten zu erzeugen, die weit größer klingen als die minimalistische Besetzung vermuten mag. Klavier-Saiten werden mit Plektren und Drumsticks bearbeitet, Instrumentenkorpusse werden als Percussion-Instrumente zweckentfremdet und Klangspuren digital kreativ neu arrangiert. Erstmals kollaborierte sie für eine ihrer Solo-Veröffentlichungen mit weiteren Musikern wie Manu Delago (Björk, Cinematic Orchestra) am Hang, Mike Lesirge (Bonobo) an Klarinette, Bassklarinette und Flöte sowie Jo Quail am Cello.

****

Bitte wenden Sie sich für Pressekarten und weitere Informationen an Tariq Bajwa über tariq.bajwa@volksbuehne-berlin.de oder Telefon +49 (0)30 24065 629. Text- und Fotomaterial finden Sie im Pressebereich der Website.

20.10
21.10
22.10
23.10
24.10
25.10
26.10
27.10
28.10
29.10
30.10
31.10
01.11
02.11
03.11
04.11
05.11
06.11
07.11
08.11
09.11
10.11
11.11
12.11
13.11
14.11
15.11
16.11
17.11
18.11
19.11
20.11
21.11
22.11
23.11
24.11
25.11
26.11
27.11
28.11
29.11
30.11
01.12
02.12
03.12
04.12
05.12
06.12
07.12
08.12
09.12
10.12
11.12
12.12
13.12
14.12
15.12
16.12
17.12
18.12
19.12
20.12
21.12
22.12
23.12
24.12
25.12
26.12
27.12
28.12
29.12
30.12
31.12
ʌ
v
Diese Website setzt Cookies ein. Mehr darüber erfahren Sie in unseren Hinweisen zum Datenschutz. > Mehrx