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Das theoretische Duett
mit Friederike Bernhardt und Holger Stockhaus
04.02.

Philosophie, Musik
In deutscher Sprache

Die Musiksoziologin Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer (Wien) und den Publizisten und Gastgeber diverser Gesprächsformate Hendrik van den Grachten (Amsterdam) eint die langjährige und stete Suche nach der Offenbarwerdung des Fetischcharakters in der Musik, verbunden mit ihren jeweiligen Dechiffrierungsmöglichkeiten und Formen des Erlebbarmachens. Sind Trauma und Spiritualität konventionelle Wegbereiter der Moderne?

In zahlreichen Symposien gingen sie bereits in den 90ern der Frage nach, ob und unter welchen Umständen wir der Intentionslosigkeit zum Opfer fallen. Unter dem Blickwinkel des von Adorno geprägten Begriffs der Dialektik der Einsamkeit untersuchen van den Grachten und Emmersdorfer auf gewohnt gut vorbereitete Weise Taktiken des Verharmlosens aktueller Künstler des popkulturellen Bereichs, um nicht zuletzt den ein oder anderen Verweis auf bereits und zwar längst existierende gehaltvollere Werke der Klassik darbieten zu können.

Das schreibt die Presse:

Der musikalischste Salon Berlins. (Opernbühne)
Umwerfend! (New Yorker)
Das Traumpaar der Branche… (Scala)

Die Gäste sind echt, ihre Gastgeber scheinen einer anderen Welt zu entspringen. Einem Zwischenreich irgendwo zwischen Holland und Österreich. Zwischen Arte, Deutschlandfunk und den Gassen der Volksbühne. Zwischen LateNight und klassischem Seminar. Wenn Hendrik van den Grachten und Prof. Brigitte Emmersdorfer ihre prominenten Gäste aus der tagesaktuellen Berliner Musikszene auf ihrem mauvefarbenen Sofa begrüßen, befinden wir uns schon mittendrin: zwischen bester Samstagabend-Unterhaltung und Volksbühnentalk, zwischen Fiktion und knallharter Realität, zwischen musikalischen Höchstleistungen und geistigen Achterbahnfahrten, zwischen Klassik, Romantik und Moderne.

Wie leichtfüßig die Zwei auf dem Grat zwischen Wirklichkeit und Imagination balancieren, ist eine Freude. Der Abgrund aus Wahnsinn, Aufklärung und saukomischer Tiefe ist permanent dräuend spürbar; gleichwohl sieht die Welt von hier oben viel farbiger, weiter aus. Dieser Ausblick, diese Wanderung soll bitte gar nicht mehr aufhören. (…) Christian Dössel

(…) Während unsere beiden Gastgeber miteinander reden, analysieren und musizieren, schauen wir ihnen beim Entstehen überraschender, vertrauter und immer aufregender Halb-Welten zu. Kreation und Werk verschmelzen zu unvergesslichen Momenten großer Abendunterhaltung, gleichzeitig tritt noch ein musikalischer und angewandter Lerneffekt ein, wie es bei einem echten Salon, zumal dem Roten, diesem Hort des abgründigen, hochkulturellen Berliner Nachtlebens sein soll! Andreas Kluge

Mit ihren (…) Gästen schwingen sie sich zu philosophischen, wegweisenden und hie und da auch abwegigen Gedankenflügen über deren musikalisches Werk auf, aber auch und vor allem und immer wieder über die Merkwürdigkeiten menschlichen Verhaltens und das Ringen und Straucheln des Menschen in den Fallstricken und Wirren, in die uns alle das Leben mit seinen unvorhersehbaren Wendungen verwickelt. (…) Dass sich hinter Brigitte Emmersdorfer und Hendrik van den Grachten die Musikerin Friederike Bernhardt und der Schauspieler Holger Stockhaus verbergen, ist ein unausgesprochenes Geheimnis. Und das einzige Tabu des Abends. (…) Paul Laudenbach

Themen bisheriger Folgen:

Desexualisierung in der Popmusik - Wie unpopulär kann Popmusik sein?
Individualisierung und Massenkompatibilität - Mainstream als Sonderweg?
Das Visuelle im Akustischen – Omnipräsenz hyperästhetisierter Bilder als idealisierter Angriffskrieg auf unsere audiointelligente Autonomie?

Gäste vergangener Abende:
Kat Kaufmann, Ben Hartmann, Prada Meinhoff, Dietrich Brüggemann
Eingeladen zu kommenden Duetten:
Chili Gonzalez, Sophie Hunger, Sir Simon Rattle, Anne Sophie Mutter, Till Lindemann


Vergangene Veranstaltungen

Das theoretische Duett

Die Musiksoziologin Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer (Wien) und den Publizisten und Gastgeber diverser Gesprächsformate Hendrik van den Grachten (Amsterdam) eint die langjährige und stete Suche nach der Offenbarwerdung des Fetischcharakters in der Musik, verbunden mit ihren jeweiligen Dechiffrierungsmöglichkeiten und Formen des Erlebbarmachens. Sind Trauma und Spiritualität konventionelle Wegbereiter der Moderne?

In zahlreichen Symposien gingen sie bereits in den 90ern der Frage nach, ob und unter welchen Umständen wir der Intentionslosigkeit zum Opfer fallen. Unter dem Blickwinkel des von Adorno geprägten Begriffs der Dialektik der Einsamkeit untersuchen van den Grachten und Emmersdorfer auf gewohnt gut vorbereitete Weise Taktiken des Verharmlosens aktueller Künstler des popkulturellen Bereichs, um nicht zuletzt den ein oder anderen Verweis auf bereits und zwar längst existierende gehaltvollere Werke der Klassik darbieten zu können.

Das schreibt die Presse:

Der musikalischste Salon Berlins. (Opernbühne)
Umwerfend! (New Yorker)
Das Traumpaar der Branche… (Scala)

Die Gäste sind echt, ihre Gastgeber scheinen einer anderen Welt zu entspringen. Einem Zwischenreich irgendwo zwischen Holland und Österreich. Zwischen Arte, Deutschlandfunk und den Gassen der Volksbühne. Zwischen LateNight und klassischem Seminar. Wenn Hendrik van den Grachten und Prof. Brigitte Emmersdorfer ihre prominenten Gäste aus der tagesaktuellen Berliner Musikszene auf ihrem mauvefarbenen Sofa begrüßen, befinden wir uns schon mittendrin: zwischen bester Samstagabend-Unterhaltung und Volksbühnentalk, zwischen Fiktion und knallharter Realität, zwischen musikalischen Höchstleistungen und geistigen Achterbahnfahrten, zwischen Klassik, Romantik und Moderne.

Wie leichtfüßig die Zwei auf dem Grat zwischen Wirklichkeit und Imagination balancieren, ist eine Freude. Der Abgrund aus Wahnsinn, Aufklärung und saukomischer Tiefe ist permanent dräuend spürbar; gleichwohl sieht die Welt von hier oben viel farbiger, weiter aus. Dieser Ausblick, diese Wanderung soll bitte gar nicht mehr aufhören. (…) Christian Dössel

(…) Während unsere beiden Gastgeber miteinander reden, analysieren und musizieren, schauen wir ihnen beim Entstehen überraschender, vertrauter und immer aufregender Halb-Welten zu. Kreation und Werk verschmelzen zu unvergesslichen Momenten großer Abendunterhaltung, gleichzeitig tritt noch ein musikalischer und angewandter Lerneffekt ein, wie es bei einem echten Salon, zumal dem Roten, diesem Hort des abgründigen, hochkulturellen Berliner Nachtlebens sein soll! Andreas Kluge

Mit ihren (…) Gästen schwingen sie sich zu philosophischen, wegweisenden und hie und da auch abwegigen Gedankenflügen über deren musikalisches Werk auf, aber auch und vor allem und immer wieder über die Merkwürdigkeiten menschlichen Verhaltens und das Ringen und Straucheln des Menschen in den Fallstricken und Wirren, in die uns alle das Leben mit seinen unvorhersehbaren Wendungen verwickelt. (…) Dass sich hinter Brigitte Emmersdorfer und Hendrik van den Grachten die Musikerin Friederike Bernhardt und der Schauspieler Holger Stockhaus verbergen, ist ein unausgesprochenes Geheimnis. Und das einzige Tabu des Abends. (…) Paul Laudenbach

Themen bisheriger Folgen:

Desexualisierung in der Popmusik - Wie unpopulär kann Popmusik sein?
Individualisierung und Massenkompatibilität - Mainstream als Sonderweg?
Das Visuelle im Akustischen – Omnipräsenz hyperästhetisierter Bilder als idealisierter Angriffskrieg auf unsere audiointelligente Autonomie?

Gäste vergangener Abende:
Kat Kaufmann, Ben Hartmann, Prada Meinhoff, Dietrich Brüggemann.
Eingeladen zu kommenden Duetten:
Chili Gonzalez, Sophie Hunger, Sir Simon Rattle, Anne Sophie Mutter, Till Lindemann

Das theoretische Duett mit Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer und Hendrik van den Grachten

Die Musiksoziologin Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer (Wien) und den Publizisten und Gastgeber diverser Gesprächsformate Hendrik van den Grachten (Amsterdam) eint die langjährige und stete Suche nach der Offenbarwerdung des Fetischcharakters in der Musik, verbunden mit ihren jeweiligen Dechiffrierungsmöglichkeiten und Formen des Erlebbarmachens. Sind Trauma und Spiritualität konventionelle Wegbereiter der Moderne?

In zahlreichen Symposien gingen sie bereits in den 90ern der Frage nach, ob und unter welchen Umständen wir der Intentionslosigkeit zum Opfer fallen. Unter dem Blickwinkel des von Adorno geprägten Begriffs der Dialektik der Einsamkeit untersuchen van den Grachten und Emmersdorfer auf gewohnt gut vorbereitete Weise Taktiken des Verharmlosens aktueller Künstler des popkulturellen Bereichs, um nicht zuletzt den ein oder anderen Verweis auf bereits und zwar längst existierende gehaltvollere Werke der Klassik darbieten zu können.

Relevanz der Dissonanz

Harmonie als Illusion – Stolpern wir schon bei der Vorstellung, unsere Vorstellung einer harmonischen, also idealisierten Welt vorstellbar zu machen – und wie sollte sich das anhören? Bzw. ist generell eine Konkretisierung des Abstrakten konkretisierbar – wird also das Unvorstellbare jemals vorstellig – und wie können wir uns das vorstellen?

Vorbehaltlose Vorhalte – Bedingungslosigkeit der Dissonanz und unbedingter Wille als Folge von pesudoakustischen Scheinphänomenen einer überidealisierten Ästhetik – beeinflusst das Farbspektrum unserer geschmacksverstärkerhaften Instagram-Filter unser Bedürfnis nach leicht zuzuordnenden Hörerlebnissen?

Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer wurde 1975 in Vöcklabruck geboren und wuchs in Sewliewo (Bulgarien) auf. Studium der Barockflöte in Oslo, später Studium der Musikwissenschaft und Humanbiologie in Wien. Professorin für Musiksoziologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Hendrik van den Grachten, geboren in Heerenveen, aufgewachsen in Leeuwarden (beides Niederlande). Musikethnologie-Studium an der Rijksuniversiteit Groningen, Promotion in Tangerang (Indonesien). Diverse veröffentlichte Publikationen zur Publizistik im öffentlichen Medienapparat.

Das Theoretische Duett empfiehlt: Taktiken des Verharmlosens

Mit: Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer und Hendrik van den Grachten
Zu Gast: Der Täubling

Die Musiksoziologin Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer (Wien) und den Publizisten und Gastgeber diverser Gesprächsformate Hendrik van den Grachten (Amsterdam) eint die langjährige und stete Suche nach der Offenbarwerdung des Fetischcharakters in der Musik, verbunden mit ihren jeweiligen Dechiffrierungsmöglichkeiten und Formen des Erlebbarmachens. Sind Trauma und Spiritualität konventionelle Wegbereiter der Moderne?

In zahlreichen Symposien gingen sie bereits in den 90ern der Frage nach, ob und unter welchen Umständen wir der Intentionslosigkeit zum Opfer fallen. Unter dem Blickwinkel des von Adorno geprägten Begriffs der Dialektik der Einsamkeit untersuchen van den Grachten und Emmersdorfer auf gewohnt gut vorbereitete Weise Taktiken des Verharmlosens aktueller Künstler des popkulturellen Bereichs, um nicht zuletzt den ein oder anderen Verweis auf bereits und zwar längst existierende gehaltvollere Werke der Klassik darbieten zu können.

Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer wurde 1975 in Vöcklabruck geboren und wuchs in Sewliewo (Bulgarien) auf. Studium der Barockflöte in Oslo, später Studium der Musikwissenschaft und Humanbiologie in Wien. Professorin für Musiksoziologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Hendrik van den Grachten, geboren in Heerenveen, aufgewachsen in Leeuwarden (beides Niederlande). Musikethnologie-Studium an der Rijksuniversiteit Groningen, Promotion in Tangerang (Indonesien). Diverse veröffentlichte Publikationen zur Publizistik im öffentlichen Medienapparat.

Das Theoretische Duett empfiehlt: Taktiken des Verharmlosens

Mit: Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer und Hendrik van den Grachten
Zu Gast: Dietrich Brüggemann

Die Musiksoziologin Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer (Wien) und den Publizisten und Gastgeber diverser Gesprächsformate Hendrik van den Grachten (Amsterdam) eint die langjährige und stete Suche nach der Offenbarwerdung des Fetischcharakters in der Musik, verbunden mit ihren jeweiligen Dechiffrierungsmöglichkeiten und Formen des Erlebbarmachens. Sind Trauma und Spiritualität konventionelle Wegbereiter der Moderne?

In zahlreichen Symposien gingen sie bereits in den 90ern der Frage nach, ob und unter welchen Umständen wir der Intentionslosigkeit zum Opfer fallen. Unter dem Blickwinkel des von Adorno geprägten Begriffs der Dialektik der Einsamkeit untersuchen van den Grachten und Emmersdorfer auf gewohnt gut vorbereitete Weise Taktiken des Verharmlosens aktueller Künstler des popkulturellen Bereichs, um nicht zuletzt den ein oder anderen Verweis auf bereits und zwar längst existierende gehaltvollere Werke der Klassik darbieten zu können, so auch an diesem Abend mit dem Regisseur und Musiker Dietrich Brüggemann.

Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer wurde 1975 in Vöcklabruck geboren und wuchs in Sewliewo (Bulgarien) auf. Studium der Barockflöte in Oslo, später Studium der Musikwissenschaft und Humanbiologie in Wien. Professorin für Musiksoziologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Hendrik van den Grachten, geboren in Heerenveen, aufgewachsen in Leeuwarden (beides Niederlande). Musikethnologie-Studium an der Rijksuniversiteit Groningen, Promotion in Tangerang (Indonesien). Diverse veröffentlichte Publikationen zur Publizistik im öffentlichen Medienapparat.

Das Theoretische Duett empfiehlt: Taktiken des Verharmlosens

Mit: Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer und Hendrik van den Grachten
Zu Gast: Prada Meinhoff

Die Musiksoziologin Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer (Wien) und den Publizisten und Gastgeber diverser Gesprächsformate Hendrik van den Grachten (Amsterdam) eint die langjährige und stete Suche nach der Offenbarwerdung des Fetischcharakters in der Musik, verbunden mit ihren jeweiligen Dechiffrierungsmöglichkeiten und Formen des Erlebbarmachens. Sind Trauma und Spiritualität konventionelle Wegbereiter der Moderne?

In zahlreichen Symposien gingen sie bereits in den 90ern der Frage nach, ob und unter welchen Umständen wir der Intentionslosigkeit zum Opfer fallen. Unter dem Blickwinkel des von Adorno geprägten Begriffs der Dialektik der Einsamkeit untersuchen van den Grachten und Emmersdorfer auf gewohnt gut vorbereitete Weise Taktiken des Verharmlosens aktueller Künstler des popkulturellen Bereichs, um nicht zuletzt den ein oder anderen Verweis auf bereits und zwar längst existierende gehaltvollere Werke der Klassik darbieten zu können, so auch an diesem Abend mit der Elektro-Punk-Rock-Band „Prada Meinhoff“ (Sängerin Christin Nichols und E-Bassist René Riewer).

Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer wurde 1975 in Vöcklabruck geboren und wuchs in Sewliewo (Bulgarien) auf. Studium der Barockflöte in Oslo, später Studium der Musikwissenschaft und Humanbiologie in Wien. Professorin für Musiksoziologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Hendrik van den Grachten, geboren in Heerenveen, aufgewachsen in Leeuwarden (beides Niederlande). Musikethnologie-Studium an der Rijksuniversiteit Groningen, Promotion in Tangerang (Indonesien). Diverse veröffentlichte Publikationen zur Publizistik im öffentlichen Medienapparat.

Das Theoretische Duett empfiehlt: Taktiken des Verharmlosens

Mit: Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer und Hendrik van den Grachten, Gast: Ben Hartmann von der Band MILLIARDEN

Die Musiksoziologin Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer (Wien) und den Publizisten und Gastgeber diverser Gesprächsformate Hendrik van den Grachten (Amsterdam) eint die langjährige und stete Suche nach der Offenbarwerdung des Fetischcharakters in der Musik, verbunden mit ihren jeweiligen Dechiffrierungsmöglichkeiten und Formen des Erlebbarmachens. Sind Trauma und Spiritualität konventionelle Wegbereiter der Moderne?

In zahlreichen Symposien gingen sie bereits in den 90ern der Frage nach, ob und unter welchen Umständen wir der Intentionslosigkeit zum Opfer fallen. Unter dem Blickwinkel des von Adorno geprägten Begriffs der Dialektik der Einsamkeit untersuchen van den Grachten und Emmersdorfer auf gewohnt gut vorbereitete Weise Taktiken des Verharmlosens aktueller Künstler des popkulturellen Bereichs, um nicht zuletzt den ein oder anderen Verweis auf bereits und zwar längst existierende gehaltvollere Werke der Klassik darbieten zu können.

Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer wurde 1975 in Vöcklabruck geboren und wuchs in Sewliewo (Bulgarien) auf. Studium der Barockflöte in Oslo, später Studium der Musikwissenschaft und Humanbiologie in Wien. Professorin für Musiksoziologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Das Theoretische Duett empfiehlt: Taktiken des Verharmlosens

Mit: Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer und Hendrik van den Grachten, Gast: Kat Kaufmann (Komponistin)

Die Musiksoziologin Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer (Wien) und den Publizisten und Gastgeber diverser Gesprächsformate Hendrik van den Grachten (Amsterdam) eint die langjährige und stete Suche nach der Offenbarwerdung des Fetischcharakters in der Musik, verbunden mit ihren jeweiligen Dechiffrierungsmöglichkeiten und Formen des Erlebbarmachens. Sind Trauma und Spiritualität konventionelle Wegbereiter der Moderne?

In zahlreichen Symposien gingen sie bereits in den 90ern der Frage nach, ob und unter welchen Umständen wir der Intentionslosigkeit zum Opfer fallen. Unter dem Blickwinkel des von Adorno geprägten Begriffs der Dialektik der Einsamkeit untersuchen van den Grachten und Emmersdorfer auf gewohnt gut vorbereitete Weise Taktiken des Verharmlosens aktueller Künstler des popkulturellen Bereichs, um nicht zuletzt den ein oder anderen Verweis auf bereits und zwar längst existierende gehaltvollere Werke der Klassik darbieten zu können.

Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer wurde 1975 in Vöcklabruck geboren und wuchs in Sewliewo (Bulgarien) auf. Studium der Barockflöte in Oslo, später Studium der Musikwissenschaft und Humanbiologie in Wien. Professorin für Musiksoziologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

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