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Credit: Katrin Mayer, Eske Schlüters

Forschungsmaschine:
Verschränkte Verfahren von Kunst und Theorie
I. Sektion: Künstlerische Forschung
Nächsten Donnerstag
19.09.

In deutscher Sprache

Veranstaltung im Rahmen der Diskursreihe WISSEN DER KÜNSTE

14:00 Kathrin Busch: Kunstformen der Theorie
15:00 Künstlerische Forschung – ein Panorama I: Ofri Lapid, Daniel Falb, Andreas Bunte
17:00 Julia Bee: Filmisch denken
18:00 Künstlerische Forschung – ein Panorama II: Sonja Cvitkovic, Arno Böhler, Susanne Kriemann


Wie durchdringen sich Kunst und Forschung? Welche theoretischen Positionen hat die Kunst aufgenommen oder auf die Probe gestellt? Und welche transformativen Kräfte haben umgekehrt künstlerische Verfahren in der Theorie entfaltet?

Das Symposion öffnet ein Spektrum an künstlerischen Forschungsansätzen und fragt zugleich nach den Wirkungen von ästhetischen Verfahren auf die Theorie. Der Fokus liegt auf den Schnittstellen: Es werden Verbindungen offengelegt, die sich als produktiv für neue Denkformen jenseits der bekannten Einteilung in Kunst und Wissenschaft darstellen. Durch gegenseitige Anleihen, Entwendungen und Anverwandlungen hat sich ein neues Gefüge des Wissens gebildet, in dem sich begriffliches und sinnliches Denken, konzeptuelle und ästhetische Anteile, anders als bislang üblich miteinander verschränken.

Neben Präsentationen, Gesprächen und Lecture-Performances werden in einem moderierten Workshop-Programm Forschungsverfahren erprobt und diskutiert.

Das Symposion ist eine Veranstaltung der im letzten Jahr neu gegründeten Gesellschaft für künstlerische Forschung und der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik und findet in Kooperation mit dem DFG-Graduiertenkolleg Das Wissen der Künste der Universität der Künste Berlin und dem Institut für Theorie der Zürcher Hochschule der Künste statt.

19.09.19, 14:00
> Eintritt frei

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