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„Keine Gewalt!“
30 Jahre Friedliche Revolution und der 4. November 1989 in Berlin
03.11.
Roter Salon

Diskurs
In deutscher Sprache

Um Anmeldung wird über veranstaltung@linksfraktion.de mit dem Betreff "Keine Gewalt" gebeten.

Podium mit:
Simone Barrientos (Moderation), Teilnehmerin an der Demonstration 1989, heute kulturpolitische Sprecherin DIE LINKE im Bundestag
Dr. Gregor Gysi, 1989 Rechtsanwalt, damaliger Berater des Vorbereitungskomitees und Redner auf der Tribüne
Annekathrin Bürger, Organisatorin und Rednerin, ehemals Ensemble Volksbühne
Jutta Wachowiak, Vorbereitungskomitee Demo „Keine Gewalt!“ Deutsches Theater
Christoph Hein, damaliger Redner, Ehrenpräsident PEN-Zentrum
Paul Werner Wagner, 1989 Demokratischer Aufbruch, Friedrich-Wolf-Gesellschaft e.V.

30 Jahre nach der größten Massendemonstration in der Geschichte der DDR mit über 500.000 Teilnehmern erinnern die Veranstalter an die spannungsgeladenen Diskussionen des Herbstes 1989. Damals standen noch viele Wege und Machtoptionen des Landes offen: Von der Forderung „Keine Gewalt!“ vieler Demonstranten bis hin zu Überlegungen, wie ein „demokratischen Sozialismus mit menschlichem Antlitz“ gestaltet werden könne.

Das Podiumsgespräch an historischem Ort Volksbühne erinnert daran, dass es Kulturschaffende auch von Berliner Theatern waren, die die Demonstration wochenlang vorbereiteten, damit am 4. November 1989 öffentlich die Initiative ergriffen und die „Chronik der Wende“ mit einem selbstbestimmten Eintreten für demokratische Grundrechte bereichert werden konnte.

In dieser Veranstaltung werden die beteiligten Protagonisten ihre ganz persönlichen Erlebnisse, ihre Intentionen und Erfahrungen schildern und zugleich diese Zeit des Aufbruchs mit dem heute Erreichten bzw. noch zu Erstreitenden vergleichen...

Eine Veranstaltung der Fraktion DIE LINKE im Bundestag und der Volksbühne Berlin

03.11.19, 17:00
> Eintritt frei

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