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noBody. Foto: Bernd Uhlig

Werkschau Sasha Waltz & Guests

Tanz

Großes Haus

Im Frühjahr 2020 setzt Sasha Waltz & Guests die Zusammenarbeit mit der Volksbühne Berlin fort. Vom 2. bis 13.04. bespielt die Compagnie das Haus mit einer Werkschau. Das Publikum erlebt neben drei Stücken von Sasha Waltz aus unterschiedlichen Schaffensperioden ein Ausstellungs- und Filmprogramm sowie performative Interventionen. Auftakt der Werkschau von Sasha Walz & Guests in der Volksbühne ist die Wiederaufnahme der Choreografie noBody.

Mit noBody schließt sich der Kreis eines dreiteiligen choreografischen Zyklus über den Menschen und seinen Körper, an dem Sasha Waltz von 1999 – 2002 kontinuierlich arbeitete. Im ersten Teil Körper untersuchte sie die Anatomie und Physis des Menschen, setzte die Körper der Tänzer*innen in Beziehung zu Architektur, Wissenschaft und Geschichte. S spürt dem Ursprung des Lebens, dem Eros und der Sinnlichkeit nach. noBody stellt die Frage nach der metaphysischen Existenz des Menschen, thematisiert die Abwesenheit des Körpers und konfrontiert sich mit den Gefühlen, die die Erkenntnis der Sterblichkeit in uns auslöst. „Was ist der Mensch über seinen Körper hinaus? Was ist das Unsterbliche in uns?“ In noBody stellt sich die Choreografin gemeinsam mit 25 Tänzer*innen der Herausforderung, das Nicht-Körperliche, das Geistige durch den Körper sichtbar zu machen.

Die Werkschau war ursprünglich geplant für den 02.-13.04.20 und wird nun nachgeholt im Mai 2021.

noBody
Sasha Waltz, Hans Peter Kuhn

Allee der Kosmonauten
Sasha Waltz

rauschen
Sasha Waltz & Guests

Die Werkschau wird präsentiert von Sasha Waltz & Guests in Zusammenarbeit mit der Volksbühne Berlin.

Sasha Waltz & Guests wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.


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