VOLKSBÜHNE
Berlin
Vergessene Arbeitskämpfe – Ein Punk-Abend
Mit Bensley: & Zerfall
25.04.

Konzert

Einlass 21:00, Beginn 22:00

Der Punk muss zurück an die Volksbühne und Kämpfe von Arbeiterinnen und Arbeitern müssen zurück an ein Arbeitertheater. In den letzten Jahren sind zahlreiche Orte in Berlins Mitte verschwunden, an denen Punkbands auftreten können. Wir wollen mit unserer Konzertreihe dem etwas entgegenstellen und Neues etablieren. Wir sind fünf Bühnenarbeiter der Volksbühne, unterstützt von vielen weiteren Kolleginnen und Kollegen des Hauses. Ab Februar wird im Roten Salon alle zwei Monate ein Punkkonzert (2 Bands, 1 DJ) von uns veranstaltet.

Das Besondere: Im Zuge jedes Konzertes wird einem Arbeitskampf gedacht. Die Kämpfe liegen sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart. Viele Arbeitskämpfe sind in Vergessenheit geraten. Wir wollen an die Geschichten, die Wut und den Mut der Kolleginnen und Kollegen erinnern. Vor allem wollen wir die Geschichten überhaupt erst mal erzählen. Wir konnten dafür die Schriftstellerin Anna Tüne für uns gewinnen. Sie berät uns und arbeitet die Texte zu den von uns gewählten Arbeitskämpfen aus.

Bands: Bensley: & Zerfall
DJ Chris Kotze & Sophy Wayne: Punk Deutschpunk 80s Classic
Arbeitskampf: San Antonio, Texas: Der Streik gegen Tex-Son 1959-1963

Kontakt: arbeitskaempfe@volksbuehne-berlin.de
Verantwortliche: Mattias Kåks, Leander Hagen, Paul Flagmeier, Jan Krüger, Frank Meißner
Redaktion/Texte Arbeitskämpfe: Anna Tüne
Dramaturgie: Sabine Zielke

Bensley: sind Punk! - Punk mit Melodie, Herz und einem offenen Ohr für all das, was niemand als Punk bezeichnen würde. Sie reflektieren sich, die Welt und die Fremde im Menschen und schaffen mit Erlebtem, Gelebtem und Zerlebtem Melodien für das Herz und Texte für die Seele oder die erhobene Faust. Die Großmütter und Väter ihrer Musik sind schnell gefunden und im gleichen Augenblick schon wieder verworfen, denn Bensley: nehmen ihre Einflüsse und sprengen damit die Grenzen ihres Genres. Was bleibt, ist ein Gefühl, eine Melodie, ein Standpunkt oder auch nur ein Grinsen auf der Seele. Aus Freundschaft gegründet, am Leben gewachsen und zur Familie geworden. Danjo, Ole, Julius, Stefan
Hörprobe

„Die DDR-Punkband Zerfall gründete sich 1983 spontan bei einem Weihnachtskonzert in der Ost-Berliner Galiläakirche, was sie schon bald auf ‚Platz eins in der Stasi-Hitliste der zu beobachtenden Punkbands‘ katapultierte. Doch trotz ständiger Kontrollen und gelegentlicher Verhaftungen fanden einige Konzerte in verschiedenen Kirchen statt, bis die Band durch die Einberufung des Schlagzeugers zur NVA 1985 faktisch aufgelöst wurde. 2008 kam es dann zu einem überraschenden Auftritt beim Jubiläumskonzert der Blauen Möwen, einer anderen Ost-Punkband, die in Kreuzberg ihr 25-jähriges Bestehen feierte, und aufgrund des überwältigenden Feedbacks, beschlossen Zerfall mit neuem Gitarristen weiterzumachen. Fuck die Stasi (2.0)!“ (Ox-Fanzine)
Mehr über die Band

NO VICTIMS FOR FASHION! Solidaritätskampagne mit verfolgten Arbeiter*innen in Bangladesch
Kooperation mit dem fairen Berliner T-Shirtanbieter dna merch

Da der 25.04. genau in die Woche fällt, in der sich mit Rana Plaza der größte und tödlichste Fabrikeinsturz in der Geschichte der Bekleidungsindustrie jährt, wird es neben Konzerten der Bands Bensley: und Zerfall dieses Mal um vergangene und aktuelle Arbeitskämpfe in der Modebranche gehen. Während beim Blick in die Vergangenheit einem vierjährigen Streik in Texas gedacht werden wird, richtet sich der Blick nach vorne auf die andauernde und großangelegte Offensive gegen sich organisierende Arbeiter*innen in Bangladesch. Hier kooperieren die Veranstalter mit dem fairen Berliner T-Shirtanbieter dna merch, die ihre aktuelle Solidaritätskampagne mit verfolgten Arbeiter*innen in Bangladesch namens NO VICTIMS FOR FASHION! vorstellen werden.

Die Idee zur Kampagne entstand, als sich Ende März die befreundete National Garment Workers Federation mit der Bitte um Unterstützung an dna merch wendete. Im Zuge der Arbeitskämpfe für einen höheren Mindestlohn sind in den letzten Jahren mehr als 11.000 Arbeiter*innen entlassen worden. Gegen mehr als 3.000 von ihnen – 69 waren zwischenzeitlich im Gefängnis – sind jetzt hanebüchene und willkürliche Verfahren anhängig. Mit der Kampagne wird Geld für Anwalts- und Gerichtskosten gesammelt.

San Antonio, Texas: Der Streik gegen Tex-Son 1959-1963
Text von Anna Tüne

Die texanische Stadt San Antonio war und ist bekannt als erzkonservativ und naturgemäß anti-gewerkschaftlich. Der Streik gegen das Unternehmen Tex-Son begann am Freitag, 27. Februar 1959. Er dauerte vier Jahre. Schwesterlich verband er viele Frauen mit mexikanischem Hintergrund mit „normalen“ US-Bürgerinnen, die etwas irreführend Angloschwestern genannt wurden. Dieser Streik hob zum allerersten Mal die rassistisch konnotierte Trennung dieser beiden „ethnisch“ zugeordneten Gruppen auf.

Die Gewerkschaft „International Ladies‘ Garment Workers‘ Union“ unterstützte die Frauen. Ferner gelang es den streikenden Frauen, über die Gewerkschaftsgrenzen hinaus große Unterstützung zu finden und dies obwohl ihre Forderungen als militant galten. Sie kämpften sehr offensiv gegen die im Unternehmen herrschenden Niedriglöhne, und sie taten dies mit viel Intelligenz. So präsentierten sie sich stets modisch, wenngleich auch traditionell gekleidet. Dies war eine wirksame List gegen rassistische Vorurteile, wurden doch die Latinas, die oft arm waren, als „schlampig“ gekleidet und schmutzig dargestellt. Eine ihrer Anführerinnen, Sophie Gonzales, trat bei den Picketlines immer in hohen Stöckelschuhen auf. Dies half dabei, die Aufmerksamkeit der Medien zu erregen, half ihnen sogar, die Unterstützung der katholischen Kirche und anderer US-Gewerkschaften zu gewinnen. Es gelang den Frauen ein gewagter Spagat zwischen gewerkschaftlicher Härte und ihrer Selbstdarstellung im Rahmen der gesellschaftlichen Normen von „Feminität“. Möglicherweise lag dem auch eine gesunde Portion Ironie und Selbstironie zugrunde, aber vielleicht auch die stützende Funktion, welche die Aufrechterhaltung eines stolzen und klaren Eigenbildes in vielen Fällen hat.

In ihren Argumentationen aber durchbrachen sie niemals die sprachlichen und damit die politischen Codes, die sie sich auferlegt hatten: Sie haben sich in keinerlei ethnische Nischen verweisen lassen, sondern haben stets ihre gemeinsame soziale und ökonomische Lage angeführt, die Lage unter der alle Arbeiterinnen litten, völlig unabhängig ihrer Herkunft. Eloquent und eindrücklich haben sie ihr fleißiges und unterbezahltes Arbeitsleben geschildert. Auch hier wurde augenfällig, dass Rassismus vor allem durchbrochen werden kann durch die konsequente Rückbindung an gemeinsame soziale Interessen.

Der vier Jahre dauernde Streik war sehr hart: Die Frauen trafen dann doch zunehmend auf rassistische und sexistische Vorurteile. Man versuchte sie einzuschüchtern: Voodoo-Puppen wurden auf dem Fabrikgelände aufgehängt, gewaltbereite Streikbrecher wurden eingesetzt. Die Arbeitgeber blieben hartnäckig und die Ehemänner verloren auch ihre Geduld. Nach dem vierjährigen Streik ging das Hauptunternehmen Pleite, die Gewerkschaften hatten den Frauen den Rücken gekehrt und die meisten Arbeiterinnen hatten an anderen Orten Arbeit gesucht und gefunden. Die Gewerkschaften hatten mit ihrer nachlassenden Unterstützung eine Riesenchance vertan. Das Unternehmen hatte sich durch Outsourcing und Neugründungen gerettet.

Dennoch: Die streikenden Frauen hatten bewiesen, dass Streiks mobilisierend sind, wenn man sich rassistischen und/oder sexistischen Zuordnungen verweigert und sich auf der Basis einer gemeinsamen sozialen Lage, einer gemeinsam erlittenen Diskriminierung und Ausbeutung solidarisiert. „Sie waren keine Mädchen für die Sonntagsschule“, sagte ein Augenzeuge. „Es waren harte Mädchen, denen man Respekt zollen musste, sie waren richtig gut. Sie waren Kämpferinnen!“ In Zeiten, in denen der US-Präsident Furcht und Hass predigt und eine hysterische Verachtung der Latinos zu einem demagogischen Hauptkampffeld gemacht hat, ist es gut, sich an solche Frauen zu erinnern.


Vergangene Veranstaltungen

Vergessene Arbeitskämpfe – Ein Punk-Abend Die tapferen Kämpfe in der „Unterirdischen“

Einlass 21:00, Beginn 22:00

Der Punk muss zurück an die Volksbühne und Kämpfe von Arbeiterinnen und Arbeitern müssen zurück an ein Arbeitertheater. In den letzten Jahren sind zahlreiche Orte in Berlins Mitte verschwunden, an denen Punkbands auftreten können. Wir wollen mit unserer Konzertreihe dem etwas entgegenstellen und Neues etablieren. Wir sind fünf Bühnenarbeiter der Volksbühne, unterstützt von vielen weiteren Kolleginnen und Kollegen des Hauses. Ab Februar wird im Roten Salon alle zwei Monate ein Punkkonzert (2 Bands, 1 DJ) von uns veranstaltet.

Das Besondere: Im Zuge jedes Konzertes wird einem Arbeitskampf gedacht. Die Kämpfe liegen sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart. Viele Arbeitskämpfe sind in Vergessenheit geraten. Wir wollen an die Geschichten, die Wut und den Mut der Kolleginnen und Kollegen erinnern. Vor allem wollen wir die Geschichten überhaupt erst mal erzählen. Wir konnten dafür die Schriftstellerin Anna Tüne für uns gewinnen. Sie berät uns und arbeitet die Texte zu den von uns gewählten Arbeitskämpfen aus.

Bands: Hyäne (Punk, Berlin), Imbiß (Punk, Berlin)
DJ: Schnürmeister Kåks (76-84 Punkrock Vinyl)
Arbeitskampf: Streik der Belegschaft von GM&S, 1990 bis heute, La Souterraine, Frankreich

Kontakt: arbeitskaempfe@volksbuehne-berlin.de
Verantwortliche: Mattias Kåks, Leander Hagen, Paul Flagmeier, Jan Krüger, Frank Meißner
Redaktion/Texte Arbeitskämpfe: Anna Tüne
Dramaturgie: Sabine Zielke

Hyäne
Hyäne? Das ist ein 2016 gegründetes Berliner Trio, welches mit wunderbar tristem Post-Punk aufwartet. Schreiende Gitarrensounds, pumpende Basslines und impulsive Drumbeats verleihen dem anklagenden Gesang einen unverschämt brachialen Sound. Ein Vergleich mit frühen Machwerken von Killing Joke lässt sich nicht leugnen, auch wenn Hyäne deutlich mehr Bissigkeit an den Tag legen. Nach einer vielversprechenden 7“ im Jahre 2016 und Touren durch Spanien und die USA haben die drei Berliner nun im August 2018 mit der durchweg überzeugenden 12“ „Demontage und Zerfall“ nachgelegt. So brutal ehrlich und gleichzeitig melancholisch düster haben sich die Berliner Nächte schon lange nicht mehr präsentiert.
Mehr Infos auf: https://hyaene.bandcamp.com/

[logo Hyäne 410]

Imbiß
Dreifach geballter Powerpop-Punk aus Neukölln: Das sind Imbiß, welche nur darauf warten, euch ein wildes Potpourri ihrer musikalischen Gaumenfreuden um die Ohren zu hauen. Von zart bis hart, süß bis sauer oder leicht bis deftig - so oder ganz anders lässt sich ihre erste Platte „eszet“ beschreiben, welche seit Ende 2017 über die Ladentheken geht. Und wie man munkelt wird schon fleißig an der nächsten Scheibe gebastelt. In diesem Sinne, tanzt ihr Schweine, und niemals vergessen: „Pop ist Pop. Funk ist Funk. Imbiß ist Beste. Gott sei Punk.“
Probierhappen: http://tanztihrschweine.de/

[logo imbiß 440]

Die tapferen Kämpfe in der „Unterirdischen“
Mitten im ländlichen Herzen Frankreichs liegt eine Kleinstadt mit absonderlichem Namen: La Souterraine (Die Unterirdische). Man baute dort in den 70er Jahren eine Autozubehörfabrik auf, die zeitweise bis zu 600 Menschen beschäftigte. Seit 1990, als die Globalisierung einen großen Sprung nach vorn machte, wurde die nun GM&S genannte Fabrik von einigen aufeinanderfolgenden Besitzern nur noch ausgeschlachtet: Die Gewinne flossen immer üppiger ab und es wurden keinerlei Investitionen mehr getätigt. Die Belegschaft streikte einige Male, versuchte darauf aufmerksam zu machen, dass man den Betrieb wohl wissentlich an die Wand fahre.

Dann wurde bekannt, dass man nunmehr die gesamte Fabrik mitsamt der Belegschaft nach Polen transferieren wolle. Die Kollegen gingen sofort in den unbefristeten Streik und blockierten alle Zugänge zum Betrieb und drohten damit, alles in die Luft zu jagen, sobald der erste Umzugs-Transporter auftauchen würde. Zur Illustrierung waren überall die großen üblichen Haushaltsgasflaschen zu sehen, von denen irgendwelche Drahtgeflechte und Buchsen hingen. Diese regelrechte Verzweiflungsaktion wurde ein wichtiger Höhepunkt des schon so lange schwelenden Arbeitskampfes. Die besonderen Bedingungen im großen Wahljahr 2017 - Wahl des Präsidenten und nachfolgend die der Abgeordneten der Nationalversammlung und dies jeweils in zwei Wahlgängen -, haben die Kollegen klug genutzt. Um gutes Wahlwetter bemüht, schickte man nun Unterhändler von Peugeot und Renault, Hauptabnehmer der GM&S-Produkte und immer noch teilweise in Staatsbesitz.

Aber am 12.5.17 gab es immer noch keinerlei entsprechende verbindliche Zusage. Da begann die Belegschaft eine Aktion, die man in anderen Gesellschaftskreisen eine enorme Kunstaktion („Realer Dekonstruktivismus“?) genannt hätte: Im Beisein vieler Medien wurde jeden Tag eine der riesigen Maschinen vor das immer noch blockierte Werktor gerollt. Mit Schneidbrennern, Hämmern und weiteren Werkzeugen, mit Riesenkrach und spektakulären Feuergarben flexte man sie auseinander und vernichtete sie restlos. Verschmitzt gab man viel später zu, natürlich nur bereits ausgemusterte Maschinen benutzt zu haben, um vor Augen zu führen, welche Wertvernichtung seit Jahren politisch gebilligt und gefördert wird. „Ihren“ Maschinen - kostbare Arbeitsinstrumente - haben sie natürlich keine einzige Schraube gekrümmt. Am 13.6.17 blockierten sie im weiteren lokalen und regionalen Umfeld Straßenkreuzungen ebenso wie die Eingänge von Behörden. Belegschaften weiterer Betriebe, aber auch viele sympathisierende Menschen, beteiligten sich an diesen mobilen Sperraktionen.

Aber die Dauer der Auseinandersetzungen hat bereits hohe Tribute gefordert: Die Kollegen geraten außer Atem, Übermüdung und unweigerlich entstandene finanziellen Notlagen haben nach und nach Wut und Entschlossenheit in verbleibende verbissene Resignation gewandelt. Manche gaben auf. Jetzt sind nur noch 140 Kollegen im Betrieb tätig. Viele sind entlassen, vor allem auch jene, die zu den Aktivsten unter ihnen zählten. Was werden wird, weiß keiner. Die seit einigen Wochen in ganz Frankreich flächendeckend aufgetretenen Proteste der sogenannten „Gelben Westen“ geben auch den GM&S-Kollegen wieder neue Kraft.

Ihnen allen, ihren Frauen und ihren Kindern, der ganzen kleinen „unterirdischen“ Stadt gelten unsere Solidarität und unser Mitgefühl.

Anna Tüne

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