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Das Theoretische Duett empfiehlt:
Taktiken des Verharmlosens
18.02.

Mit: Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer und Hendrik van den Grachten, Gast: Ben Hartmann von der Band MILLIARDEN

Die Musiksoziologin Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer (Wien) und den Publizisten und Gastgeber diverser Gesprächsformate Hendrik van den Grachten (Amsterdam) eint die langjährige und stete Suche nach der Offenbarwerdung des Fetischcharakters in der Musik, verbunden mit ihren jeweiligen Dechiffrierungsmöglichkeiten und Formen des Erlebbarmachens. Sind Trauma und Spiritualität konventionelle Wegbereiter der Moderne?

In zahlreichen Symposien gingen sie bereits in den 90ern der Frage nach, ob und unter welchen Umständen wir der Intentionslosigkeit zum Opfer fallen. Unter dem Blickwinkel des von Adorno geprägten Begriffs der Dialektik der Einsamkeit untersuchen van den Grachten und Emmersdorfer auf gewohnt gut vorbereitete Weise Taktiken des Verharmlosens aktueller Künstler des popkulturellen Bereichs, um nicht zuletzt den ein oder anderen Verweis auf bereits und zwar längst existierende gehaltvollere Werke der Klassik darbieten zu können.

Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer wurde 1975 in Vöcklabruck geboren und wuchs in Sewliewo (Bulgarien) auf. Studium der Barockflöte in Oslo, später Studium der Musikwissenschaft und Humanbiologie in Wien. Professorin für Musiksoziologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.


Vergangene Veranstaltungen

Das theoretische Duett mit Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer und Hendrik van den Grachten

Die Musiksoziologin Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer (Wien) und den Publizisten und Gastgeber diverser Gesprächsformate Hendrik van den Grachten (Amsterdam) eint die langjährige und stete Suche nach der Offenbarwerdung des Fetischcharakters in der Musik, verbunden mit ihren jeweiligen Dechiffrierungsmöglichkeiten und Formen des Erlebbarmachens. Sind Trauma und Spiritualität konventionelle Wegbereiter der Moderne?

In zahlreichen Symposien gingen sie bereits in den 90ern der Frage nach, ob und unter welchen Umständen wir der Intentionslosigkeit zum Opfer fallen. Unter dem Blickwinkel des von Adorno geprägten Begriffs der Dialektik der Einsamkeit untersuchen van den Grachten und Emmersdorfer auf gewohnt gut vorbereitete Weise Taktiken des Verharmlosens aktueller Künstler des popkulturellen Bereichs, um nicht zuletzt den ein oder anderen Verweis auf bereits und zwar längst existierende gehaltvollere Werke der Klassik darbieten zu können.

Relevanz der Dissonanz

Harmonie als Illusion – Stolpern wir schon bei der Vorstellung, unsere Vorstellung einer harmonischen, also idealisierten Welt vorstellbar zu machen – und wie sollte sich das anhören? Bzw. ist generell eine Konkretisierung des Abstrakten konkretisierbar – wird also das Unvorstellbare jemals vorstellig – und wie können wir uns das vorstellen?

Vorbehaltlose Vorhalte – Bedingungslosigkeit der Dissonanz und unbedingter Wille als Folge von pesudoakustischen Scheinphänomenen einer überidealisierten Ästhetik – beeinflusst das Farbspektrum unserer geschmacksverstärkerhaften Instagram-Filter unser Bedürfnis nach leicht zuzuordnenden Hörerlebnissen?

Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer wurde 1975 in Vöcklabruck geboren und wuchs in Sewliewo (Bulgarien) auf. Studium der Barockflöte in Oslo, später Studium der Musikwissenschaft und Humanbiologie in Wien. Professorin für Musiksoziologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Hendrik van den Grachten, geboren in Heerenveen, aufgewachsen in Leeuwarden (beides Niederlande). Musikethnologie-Studium an der Rijksuniversiteit Groningen, Promotion in Tangerang (Indonesien). Diverse veröffentlichte Publikationen zur Publizistik im öffentlichen Medienapparat.

Das Theoretische Duett empfiehlt: Taktiken des Verharmlosens

Mit: Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer und Hendrik van den Grachten
Zu Gast: Der Täubling

Die Musiksoziologin Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer (Wien) und den Publizisten und Gastgeber diverser Gesprächsformate Hendrik van den Grachten (Amsterdam) eint die langjährige und stete Suche nach der Offenbarwerdung des Fetischcharakters in der Musik, verbunden mit ihren jeweiligen Dechiffrierungsmöglichkeiten und Formen des Erlebbarmachens. Sind Trauma und Spiritualität konventionelle Wegbereiter der Moderne?

In zahlreichen Symposien gingen sie bereits in den 90ern der Frage nach, ob und unter welchen Umständen wir der Intentionslosigkeit zum Opfer fallen. Unter dem Blickwinkel des von Adorno geprägten Begriffs der Dialektik der Einsamkeit untersuchen van den Grachten und Emmersdorfer auf gewohnt gut vorbereitete Weise Taktiken des Verharmlosens aktueller Künstler des popkulturellen Bereichs, um nicht zuletzt den ein oder anderen Verweis auf bereits und zwar längst existierende gehaltvollere Werke der Klassik darbieten zu können.

Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer wurde 1975 in Vöcklabruck geboren und wuchs in Sewliewo (Bulgarien) auf. Studium der Barockflöte in Oslo, später Studium der Musikwissenschaft und Humanbiologie in Wien. Professorin für Musiksoziologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Hendrik van den Grachten, geboren in Heerenveen, aufgewachsen in Leeuwarden (beides Niederlande). Musikethnologie-Studium an der Rijksuniversiteit Groningen, Promotion in Tangerang (Indonesien). Diverse veröffentlichte Publikationen zur Publizistik im öffentlichen Medienapparat.

Das Theoretische Duett empfiehlt: Taktiken des Verharmlosens

Mit: Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer und Hendrik van den Grachten
Zu Gast: Dietrich Brüggemann

Die Musiksoziologin Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer (Wien) und den Publizisten und Gastgeber diverser Gesprächsformate Hendrik van den Grachten (Amsterdam) eint die langjährige und stete Suche nach der Offenbarwerdung des Fetischcharakters in der Musik, verbunden mit ihren jeweiligen Dechiffrierungsmöglichkeiten und Formen des Erlebbarmachens. Sind Trauma und Spiritualität konventionelle Wegbereiter der Moderne?

In zahlreichen Symposien gingen sie bereits in den 90ern der Frage nach, ob und unter welchen Umständen wir der Intentionslosigkeit zum Opfer fallen. Unter dem Blickwinkel des von Adorno geprägten Begriffs der Dialektik der Einsamkeit untersuchen van den Grachten und Emmersdorfer auf gewohnt gut vorbereitete Weise Taktiken des Verharmlosens aktueller Künstler des popkulturellen Bereichs, um nicht zuletzt den ein oder anderen Verweis auf bereits und zwar längst existierende gehaltvollere Werke der Klassik darbieten zu können, so auch an diesem Abend mit dem Regisseur und Musiker Dietrich Brüggemann.

Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer wurde 1975 in Vöcklabruck geboren und wuchs in Sewliewo (Bulgarien) auf. Studium der Barockflöte in Oslo, später Studium der Musikwissenschaft und Humanbiologie in Wien. Professorin für Musiksoziologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Hendrik van den Grachten, geboren in Heerenveen, aufgewachsen in Leeuwarden (beides Niederlande). Musikethnologie-Studium an der Rijksuniversiteit Groningen, Promotion in Tangerang (Indonesien). Diverse veröffentlichte Publikationen zur Publizistik im öffentlichen Medienapparat.

Das Theoretische Duett empfiehlt: Taktiken des Verharmlosens

Mit: Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer und Hendrik van den Grachten
Zu Gast: Prada Meinhoff

Die Musiksoziologin Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer (Wien) und den Publizisten und Gastgeber diverser Gesprächsformate Hendrik van den Grachten (Amsterdam) eint die langjährige und stete Suche nach der Offenbarwerdung des Fetischcharakters in der Musik, verbunden mit ihren jeweiligen Dechiffrierungsmöglichkeiten und Formen des Erlebbarmachens. Sind Trauma und Spiritualität konventionelle Wegbereiter der Moderne?

In zahlreichen Symposien gingen sie bereits in den 90ern der Frage nach, ob und unter welchen Umständen wir der Intentionslosigkeit zum Opfer fallen. Unter dem Blickwinkel des von Adorno geprägten Begriffs der Dialektik der Einsamkeit untersuchen van den Grachten und Emmersdorfer auf gewohnt gut vorbereitete Weise Taktiken des Verharmlosens aktueller Künstler des popkulturellen Bereichs, um nicht zuletzt den ein oder anderen Verweis auf bereits und zwar längst existierende gehaltvollere Werke der Klassik darbieten zu können, so auch an diesem Abend mit der Elektro-Punk-Rock-Band „Prada Meinhoff“ (Sängerin Christin Nichols und E-Bassist René Riewer).

Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer wurde 1975 in Vöcklabruck geboren und wuchs in Sewliewo (Bulgarien) auf. Studium der Barockflöte in Oslo, später Studium der Musikwissenschaft und Humanbiologie in Wien. Professorin für Musiksoziologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Hendrik van den Grachten, geboren in Heerenveen, aufgewachsen in Leeuwarden (beides Niederlande). Musikethnologie-Studium an der Rijksuniversiteit Groningen, Promotion in Tangerang (Indonesien). Diverse veröffentlichte Publikationen zur Publizistik im öffentlichen Medienapparat.

Das Theoretische Duett empfiehlt: Taktiken des Verharmlosens

Mit: Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer und Hendrik van den Grachten, Gast: Kat Kaufmann (Komponistin)

Die Musiksoziologin Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer (Wien) und den Publizisten und Gastgeber diverser Gesprächsformate Hendrik van den Grachten (Amsterdam) eint die langjährige und stete Suche nach der Offenbarwerdung des Fetischcharakters in der Musik, verbunden mit ihren jeweiligen Dechiffrierungsmöglichkeiten und Formen des Erlebbarmachens. Sind Trauma und Spiritualität konventionelle Wegbereiter der Moderne?

In zahlreichen Symposien gingen sie bereits in den 90ern der Frage nach, ob und unter welchen Umständen wir der Intentionslosigkeit zum Opfer fallen. Unter dem Blickwinkel des von Adorno geprägten Begriffs der Dialektik der Einsamkeit untersuchen van den Grachten und Emmersdorfer auf gewohnt gut vorbereitete Weise Taktiken des Verharmlosens aktueller Künstler des popkulturellen Bereichs, um nicht zuletzt den ein oder anderen Verweis auf bereits und zwar längst existierende gehaltvollere Werke der Klassik darbieten zu können.

Prof. Dr. Brigitte Emmersdorfer wurde 1975 in Vöcklabruck geboren und wuchs in Sewliewo (Bulgarien) auf. Studium der Barockflöte in Oslo, später Studium der Musikwissenschaft und Humanbiologie in Wien. Professorin für Musiksoziologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

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