VOLKSBÜHNE
Berlin

Foto: P14

Mach doch!
P14
13.10.

Schauspiel, Literatur, Film, Performance, Diskurs, Konzert, Party

Letztens haben wir in der Zeitung gelesen, dass das alte Kinder- und Jugendtheater P14 nun auf der großen Bühne inszeniert. Und dass die Volksbühne, noch vor einem Jahr eines der berühmtesten Theater Europas, nun beim Laienspiel angelangt sei. Ja, wir machen unser Theater selber! Wir nehmen uns den Platz und schaffen einen Raum für alle, die dabei sein wollen. Nach der zweiten Vorstellung von Drei Milliarden Schwestern bespielt P14 mit einer musikalischen Lesung die Kantine und feiert im Roten Salon mit einem musikalischen Solo von Fee Aviv Marschall und Konzerten von 21 Downbeat, Zico und Habla de mi en presente für eine offene Gesellschaft. Wir sind #unteilbar! Kommt vorbei!

18:30-19:30 Konzert im Roten Salon: Habla de mi en presente

Ab 22:00 im Roten Salon: Live Musik von Fee Aviv Marschall, 21 Downbeat in Kooperation mit dem Theater RambaZamba, Zico und DJ Hourmazdi

22:30-23:30 in der Kantine: Szenische Lesung und Musik von und mit P14

HABLA DE MI EN PRESENTE
Sie begannen in den Bars, auf den Straßen und in den U-Bahnen der deutschen Hauptstadt zu spielen. Sie nannten sich "Habla de mí en presente", was soviel heißt wie "Rede von mir im Präsens". Endlich wurde es am Ufer der Spree etwas wärmer und die Stadt lachte und tanzte wirklich zu diesem Klang: "Rumba!"
VIDEO: https://www.youtube.com/watch?v=38-WeJA8QeE

FEE AVIV MARSCHALL ist 16 Jahre alt und praktisch in der Volksbühne geboren. Sie macht Musik, seitdem sie denken kann. Sie hat ihre Gitarre und ihren Synthesizer, ihren Bass, ihre Stimme und einen Looper. Damit kreiert sie ihr eigenes Genre. Und das wird ihr erster öffentlicher Auftritt!

21 DOWNBEAT in Kooperation mit dem Theater RambaZamba!
Rausch und Ekstase sind die Prinzipien von 21 DOWNBEAT. Abseits gängiger Grenzen und Vorstellungen kreieren sie aus ihren eigenen Texten und Gedichten von Heinz Kahlau und Else Lasker-Schüler einen ganz eigenen Sound. Vielleicht kann man die Musiker als Satyroi bezeichnen, heitere Dämonen im Gefolge des Dyonisus, die sich schwer zähmen lassen und für die unsere Grenzen und Vorstellungen keine Rolle spielen.
VIDEO: https://www.youtube.com/watch?v=H0iav6WG3hc

ZICO will nicht einfach nur tanzen, aber auch nicht einfach nur rauchen. Erst der Groove und dann die Zigarette. Gedanken macht sich die Welt genug. ZICO macht den Pop, der sie mit pinken Neonröhren beleuchtet.
VIDEO: https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=VTUqePQWPbU


Vergangene Veranstaltungen

Drei Milliarden Schwestern

Hallo! Kennen Sie das Bühnenstück Drei Schwestern von Anton Tschechow? Dieser Abend ist genau wie die Drei Schwestern von Anton Tschechow, nur statt Moskau gibt es einen Kometen, der auf die Erde zurast, und nur die drei Milliarden Schwestern versuchen es vielleicht zu verhindern, wenn sie nicht schon so alt wären und immerzu traurig (Irina zum Beispiel ist schon 15). Und dann all die Leute, die ihnen ständig sagen, das versteht ihr noch nicht oder das ist nicht so einfach wie ihr denkt oder es ist ein bisschen komplizierter oder das geht nicht so einfach oder da muss ich erst mal nachfragen, ich melde mich dann bei dir, das kann ich nicht allein entscheiden oder oder oder oder. Die drei Milliarden Schwestern sehen eigentlich nichts Kompliziertes und sie haben ja Recht: Ein Komet fliegt auf die Erde und jemand muss das verhindern. Und wahrscheinlich sind das wenn dann die drei Milliarden Schwestern, die noch jung und ambitioniert sind (manche sagen auch jung und dumm!) und noch echte Schmerzen und Gefühle gegenüber der Weltpolitik und Liebe haben. Werden sie es schaffen? Dazu gibt es unverschämt traurige Musik, das Jugendsinfonieorchester am Georg-Friedrich-Händel-Gymnasium und einen Starauftritt des Sängers Dagobert.

Medienpartner: RBB Kulturradio

Besetzung

Der Komet: Lucia Itxaso Kühlmorgen Unzalu
Irina: Lioba Kippe
Mascha: Zelal Yesilyurt
Olga: Leonie Jenning
Selbstmordfrau Nina Nina Werschinina: Charlotte Brandhorst
Mini Nini Werschinina: Charlotte Brandhorst
Astronautin Aleksandra Aleksandrawitsch Aleksandrava: Judith Gailer
Weltraumärztin Vassilissa Vassilissawitsch Vassilissava: Lilith Krause
Natalja: Yasmin El Yassini
Njanja: Fee Aviv Marschall
Erwachsene I: Anne Tismer
Erwachsener II: Dagobert

Text & Regie: Bonn Park
Komposition: Ben Roessler
Musik: Jugendsinfonieorchester Berlin am Georg-Friedrich-Händel-Gymnasium
Musikalische Leitung: Knut Andreas
Musikalische Assistenz: Heike Scharffenberg
Bühne & Kostüme: Leonie Falke, Laura Kirst
Licht: Hans-Hermann Schulze
Ton: Klaus Dobbrick, Hannes Fritsch
Video: Konstantin Hapke, Mathias Klütz
Dramaturgie: Vanessa Unzalu Troya, Hannah Schünemann

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