VOLKSBÜHNE
Berlin
Grüner Abend mit Karl Holmqvist
30.03
>> gruener.salon


Grüner Salon

Der Grüne Salon ist ein Ort des ständigen Wandelns, der für die Spielzeit 2017 / 18 von dem Künstlerduo Calla Henkel und Max Pitegoff programmiert wird. Die Spielzeit wird maßgeblich durch Theaterstücke von Henkel und Pitegoff strukturiert, die den Aufstieg und Zerfall einer Stadt skizzieren. Begleitend finden regelmäßig sogenannte Grüne Abende statt, die aus der Zusammenarbeit mit Künstlern innerhalb und außerhalb der Volksbühne erwachsen und so ein spontaneres Arbeiten und einen direkten Bezug auf drängende Fragen erlauben. Aktuelle Informationen zum laufenden Programm sind auf gruener.salon verfügbar

Die Türen öffnen jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Der Grüne Salon nimmt nur für seine Veranstaltungen Eintritt und bleibt anschließend für Gäste mit und ohne Ticket geöffnet.

Vergangene Veranstaltungen

22.02: Health & Safety

Alles Gute findet inzwischen im Privaten statt. Diese bewusstlosen Bauten. Eine Figur schüttet tütenweise Zucker in wummernde Zementmischer, eine andere verliebt sich aus Mitleid in den Potsdamer Platz. Gelangweilt von der Monotonie des heutigen Berlins stolpert Karl Friedrich Schinkel betrunken von Baustelle zu Bar, unfähig, einen Ziegelstein in die Hand zu nehmen. Health & Safety ist das zweite von Calla Henkel und Max Pitegoff in einer Serie für den Grünen Salon geschriebenen Stücke über den Aufstieg und Fall einer Stadt. In loser Anlehnung an Molières Menschenfeind handelt es von Architektur und gebrochenen Herzen, Zerstörung und Krankheit und der Auflösung von Theorie in Praxis. „Der nächste Krieg gegen eine neue Struktur.“

15.02: Health & Safety

Alles Gute findet inzwischen im Privaten statt. Diese bewusstlosen Bauten. Eine Figur schüttet tütenweise Zucker in wummernde Zementmischer, eine andere verliebt sich aus Mitleid in den Potsdamer Platz. Gelangweilt von der Monotonie des heutigen Berlins stolpert Karl Friedrich Schinkel betrunken von Baustelle zu Bar, unfähig, einen Ziegelstein in die Hand zu nehmen. Health & Safety ist das zweite von Calla Henkel und Max Pitegoff in einer Serie für den Grünen Salon geschriebenen Stücke über den Aufstieg und Fall einer Stadt. In loser Anlehnung an Molières Menschenfeind handelt es von Architektur und gebrochenen Herzen, Zerstörung und Krankheit und der Auflösung von Theorie in Praxis. „Der nächste Krieg gegen eine neue Struktur.“

14.02: Health & Safety

Alles Gute findet inzwischen im Privaten statt. Diese bewusstlosen Bauten. Eine Figur schüttet tütenweise Zucker in wummernde Zementmischer, eine andere verliebt sich aus Mitleid in den Potsdamer Platz. Gelangweilt von der Monotonie des heutigen Berlins stolpert Karl Friedrich Schinkel betrunken von Baustelle zu Bar, unfähig, einen Ziegelstein in die Hand zu nehmen. Health & Safety ist das zweite von Calla Henkel und Max Pitegoff in einer Serie für den Grünen Salon geschriebenen Stücke über den Aufstieg und Fall einer Stadt. In loser Anlehnung an Molières Menschenfeind handelt es von Architektur und gebrochenen Herzen, Zerstörung und Krankheit und der Auflösung von Theorie in Praxis. „Der nächste Krieg gegen eine neue Struktur.“

10.02: Health & Safety

Alles Gute findet inzwischen im Privaten statt. Diese bewusstlosen Bauten. Eine Figur schüttet tütenweise Zucker in wummernde Zementmischer, eine andere verliebt sich aus Mitleid in den Potsdamer Platz. Gelangweilt von der Monotonie des heutigen Berlins stolpert Karl Friedrich Schinkel betrunken von Baustelle zu Bar, unfähig, einen Ziegelstein in die Hand zu nehmen. Health & Safety ist das zweite von Calla Henkel und Max Pitegoff in einer Serie für den Grünen Salon geschriebenen Stücke über den Aufstieg und Fall einer Stadt. In loser Anlehnung an Molières Menschenfeind handelt es von Architektur und gebrochenen Herzen, Zerstörung und Krankheit und der Auflösung von Theorie in Praxis. „Der nächste Krieg gegen eine neue Struktur.“

09.02: Health & Safety

Alles Gute findet inzwischen im Privaten statt. Diese bewusstlosen Bauten. Eine Figur schüttet tütenweise Zucker in wummernde Zementmischer, eine andere verliebt sich aus Mitleid in den Potsdamer Platz. Gelangweilt von der Monotonie des heutigen Berlins stolpert Karl Friedrich Schinkel betrunken von Baustelle zu Bar, unfähig, einen Ziegelstein in die Hand zu nehmen. Health & Safety ist das zweite von Calla Henkel und Max Pitegoff in einer Serie für den Grünen Salon geschriebenen Stücke über den Aufstieg und Fall einer Stadt. In loser Anlehnung an Molières Menschenfeind handelt es von Architektur und gebrochenen Herzen, Zerstörung und Krankheit und der Auflösung von Theorie in Praxis. „Der nächste Krieg gegen eine neue Struktur.“

08.02: Health & Safety

Alles Gute findet inzwischen im Privaten statt. Diese bewusstlosen Bauten. Eine Figur schüttet tütenweise Zucker in wummernde Zementmischer, eine andere verliebt sich aus Mitleid in den Potsdamer Platz. Gelangweilt von der Monotonie des heutigen Berlins stolpert Karl Friedrich Schinkel betrunken von Baustelle zu Bar, unfähig, einen Ziegelstein in die Hand zu nehmen. Health & Safety ist das zweite von Calla Henkel und Max Pitegoff in einer Serie für den Grünen Salon geschriebenen Stücke über den Aufstieg und Fall einer Stadt. In loser Anlehnung an Molières Menschenfeind handelt es von Architektur und gebrochenen Herzen, Zerstörung und Krankheit und der Auflösung von Theorie in Praxis. „Der nächste Krieg gegen eine neue Struktur.“

27.01: Konzert: Lyra / Bendik Giske

In this intimate concert, saxophonist Bendik Giske and singer Lyra Pramuk will explore the raw expressive potential of their own voices as instruments, their instruments as voices. The evening will blend solo material with collaborative play, with works both acoustic and electronic, in a reverberating arc of experimental song and storytelling.


Bendik Giske photography by Florian Hetz
Lyra photography by Richie Shazam

19.01:
15.12: Grüner Abend Neda Sanai mit Jen Rosenblit und Hengameh Yaghoobifarah: Ominous Reality Principle

Tickets sind erhältlich an der Abendkasse, Preise 8€/ ermäßigt 6€

Ominous Reality Principle beinhaltet diverse performative Szenarien, die Sound, Text und Körper vereinen um ein Nachdenken über die Politik von Abwehrmechanismen, die Psychologie von Sound und die Bedrohung durch Sprache anzuregen. Das Material besteht aus Musik von der Komponistin Neda Sanai, den aktuellen Forschungsarbeiten der Performerin Jen Rosenblit, welche die Strategien und Probleme von Zusammengehörigkeit fokussiert, und Schriftstellerin Hengameh Yaghoobifarahs Transformationen von geschriebenen Werken in die Realität, eine Genreüberschreitung von Journalismus in dystopische reale Lebenssituationen. Diese drei separaten Methoden vereinen sich im Grünen Salon und breiten sich aus als wären sie ein Raumduft-Diffuser.

Neda Sanai ist iranisch-stämmige Künstler*in, in Schweden geboren doch lebt jetzt in Berlin. Sanais Arbeit ist ein Hybrid aus Audio, Video, Performance und Skulptur. Getrieben von der Idee kollektiver Arbeit und Gemeinschaft, dekonstruieren die Arbeiten das “Ich” als einzelne Person oder die Idee des “man” als “wir”. Sanai war Opening-Act für DIPLO, A.G Cook und Zebra Katz und arbeitet mit Künstlern, wie zum Beispiel CocoRosie an ihrem Debüt Album “Grey Oceans”. Sanai war Teil des Künstlerkollektivs Basso und Gründer*in, sowie Kurator*in des Projektraums S&yM in Berlin.

Jen Rosenblit macht in New York und Berlin Performance Art, die sich mit Körpern, Architektur und Ideen beschäftigt und Gemeinschaft und unmögliche Orte stört. Rosenblit wurde von The Kitchen, New York Live Arts, Danspace Project, Issue Project Room, the Chocolate Factory und the Invisible Dog Art Center kommissioniert und war ebenfalls Teil der MoMA PS1 Greater New York 2016. Ihre Werke “Clap Hands (2016) und “Swivel Spot” (2017) brachten sie auf eine Entdeckungsreise über das Unheimliche und die Versorgung. Rosenblit kollaboriert mit Künstlern wie Young Jean Lee, Ryan McNamara, Yvonne Meier, Sasa Asentic, A.K. Burns, Anne Imhof, Miguel Gutierrez und Simone Aughterlony. Zur Zeit arbeitet sie an “Stand In”, eine neue Arbeit, die Schach als Strategietraining für die Schlacht, Abwehr, Landbebauung und Erstellung eines Hofs in den Mittelpunkt stellt.

Hengameh Yaghoobifarah ist in den Bereichen freier Journalismus, Feuilleton, Redaktion, Reden und als DJ tätig. Mit einem Hintergrund in Medien-, und Kulturwissenschaften und Skandinavistik, untersucht Yaghoobifarah Themen wie Pop Kultur, Mode, Körperpolitik, subversiven Feminismus, Internet Phänomene, Machtgefälle, der hegemoniale Blick und das Erschaffen des “Anderen” aus einer intersektionalen, queeren, feministischen Perspektive unter ständiger Wandlung genau dieser Perspektive je nach Kontext.

14.12: Grüner Abend Neda Sanai mit Jen Rosenblit und Hengameh Yaghoobifarah: Ominous Reality Principle

Tickets sind erhältlich an der Abendkasse, Preise 8€/ ermäßigt 6€

Ominous Reality Principle beinhaltet diverse performative Szenarien, die Sound, Text und Körper vereinen um ein Nachdenken über die Politik von Abwehrmechanismen, die Psychologie von Sound und die Bedrohung durch Sprache anzuregen. Das Material besteht aus Musik von der Komponistin Neda Sanai, den aktuellen Forschungsarbeiten der Performerin Jen Rosenblit, welche die Strategien und Probleme von Zusammengehörigkeit fokussiert, und Schriftstellerin Hengameh Yaghoobifarahs Transformationen von geschriebenen Werken in die Realität, eine Genreüberschreitung von Journalismus in dystopische reale Lebenssituationen. Diese drei separaten Methoden vereinen sich im Grünen Salon und breiten sich aus als wären sie ein Raumduft-Diffuser.

Neda Sanai ist iranisch-stämmige Künstler*in, in Schweden geboren doch lebt jetzt in Berlin. Sanais Arbeit ist ein Hybrid aus Audio, Video, Performance und Skulptur. Getrieben von der Idee kollektiver Arbeit und Gemeinschaft, dekonstruieren die Arbeiten das “Ich” als einzelne Person oder die Idee des “man” als “wir”. Sanai war Opening-Act für DIPLO, A.G Cook und Zebra Katz und arbeitet mit Künstlern, wie zum Beispiel CocoRosie an ihrem Debüt Album “Grey Oceans”. Sanai war Teil des Künstlerkollektivs Basso und Gründer*in, sowie Kurator*in des Projektraums S&yM in Berlin.

Jen Rosenblit macht in New York und Berlin Performance Art, die sich mit Körpern, Architektur und Ideen beschäftigt und Gemeinschaft und unmögliche Orte stört. Rosenblit wurde von The Kitchen, New York Live Arts, Danspace Project, Issue Project Room, the Chocolate Factory und the Invisible Dog Art Center kommissioniert und war ebenfalls Teil der MoMA PS1 Greater New York 2016. Ihre Werke “Clap Hands (2016) und “Swivel Spot” (2017) brachten sie auf eine Entdeckungsreise über das Unheimliche und die Versorgung. Rosenblit kollaboriert mit Künstlern wie Young Jean Lee, Ryan McNamara, Yvonne Meier, Sasa Asentic, A.K. Burns, Anne Imhof, Miguel Gutierrez und Simone Aughterlony. Zur Zeit arbeitet sie an “Stand In”, eine neue Arbeit, die Schach als Strategietraining für die Schlacht, Abwehr, Landbebauung und Erstellung eines Hofs in den Mittelpunkt stellt.

Hengameh Yaghoobifarah ist in den Bereichen freier Journalismus, Feuilleton, Redaktion, Reden und als DJ tätig. Mit einem Hintergrund in Medien-, und Kulturwissenschaften und Skandinavistik, untersucht Yaghoobifarah Themen wie Pop Kultur, Mode, Körperpolitik, subversiven Feminismus, Internet Phänomene, Machtgefälle, der hegemoniale Blick und das Erschaffen des “Anderen” aus einer intersektionalen, queeren, feministischen Perspektive unter ständiger Wandlung genau dieser Perspektive je nach Kontext.

09.12: News Crime Sports

News Crime Sports ist das erste aus einer Serie von Calla Henkel und Max Pitegoff für den Grünen Salon geschriebenen Stücke über den Aufstieg und Fall einer Stadt. Es spielt in einer undeutlichen Vergangenheit, in der Wahnsinn die Passagiere eines Kreuzfahrtschiffs wellenartig überfällt, während sie die Stunden, Wochen und Jahre zu füllen versuchen, die wie auf einen Schlag zu vergehen scheinen. Die alte Ordnung hat sich längst aufgelöst, und man verbringt die Abende mit Geplauder über Straßen, städtische Kraftwerke und Nachtclubs, derweil man halbherzig versucht, sich an die Texte einst geliebter Lieder zu erinnern.

08.12: News Crime Sports

News Crime Sports ist das erste aus einer Serie von Calla Henkel und Max Pitegoff für den Grünen Salon geschriebenen Stücke über den Aufstieg und Fall einer Stadt. Es spielt in einer undeutlichen Vergangenheit, in der Wahnsinn die Passagiere eines Kreuzfahrtschiffs wellenartig überfällt, während sie die Stunden, Wochen und Jahre zu füllen versuchen, die wie auf einen Schlag zu vergehen scheinen. Die alte Ordnung hat sich längst aufgelöst, und man verbringt die Abende mit Geplauder über Straßen, städtische Kraftwerke und Nachtclubs, derweil man halbherzig versucht, sich an die Texte einst geliebter Lieder zu erinnern.

07.12: News Crime Sports

News Crime Sports ist das erste aus einer Serie von Calla Henkel und Max Pitegoff für den Grünen Salon geschriebenen Stücke über den Aufstieg und Fall einer Stadt. Es spielt in einer undeutlichen Vergangenheit, in der Wahnsinn die Passagiere eines Kreuzfahrtschiffs wellenartig überfällt, während sie die Stunden, Wochen und Jahre zu füllen versuchen, die wie auf einen Schlag zu vergehen scheinen. Die alte Ordnung hat sich längst aufgelöst, und man verbringt die Abende mit Geplauder über Straßen, städtische Kraftwerke und Nachtclubs, derweil man halbherzig versucht, sich an die Texte einst geliebter Lieder zu erinnern.

02.12: Abonnement Lyrique No. I

abonnement lyrique no. I
- hector berliozzz -
ist der erste Abend in einer Konzertreihe klassischer Musik im Grünen Salon inszeniert und organisiert von Michael Kleine. Die Serie beginnt mit einem klassischen Duo - Dramatischer Sopran, Vera Maria Kremers und am Klavier, Roman Lemberg. Ihr Programm konzenxtriert sich auf Werke von Hector Berlioz - ein Vertreter der übersteigerten Romantik im Frankreich des 19. Jahrhunderts.

Die Reihe abonnement lyrique läuft über die gesamte Saison 2017/2018. Musiker kommen in ganz unterschiedlichen Besetzungen zusammen. Jeder Abend widmet sich einem anderen Genre, einer anderen Epoche, einem anderen Aufführungskontext, einer anderen Funktion von Musik - Unterhaltung, Religion, Lehre, Repräsentation... Auf dem Programm stehen u. a. romantische Kammermusik des 19. Jahrhunderts, frühbarocke Madrigale begleitet von einem Organo di legno, gesungene Liturgien des Spätmittelalters. Michael Kleine gestaltet für die Konzertreihe einen Raum und ein wiederkehrendes Szenario.

01.12: Abonnement Lyrique No. I

abonnement lyrique no. I
- hector berliozzz -
ist der erste Abend in einer Konzertreihe klassischer Musik im Grünen Salon inszeniert und organisiert von Michael Kleine. Die Serie beginnt mit einem klassischen Duo - Dramatischer Sopran, Vera Maria Kremers und am Klavier, Roman Lemberg. Ihr Programm konzenxtriert sich auf Werke von Hector Berlioz - ein Vertreter der übersteigerten Romantik im Frankreich des 19. Jahrhunderts.

Die Reihe abonnement lyrique läuft über die gesamte Saison 2017/2018. Musiker kommen in ganz unterschiedlichen Besetzungen zusammen. Jeder Abend widmet sich einem anderen Genre, einer anderen Epoche, einem anderen Aufführungskontext, einer anderen Funktion von Musik - Unterhaltung, Religion, Lehre, Repräsentation... Auf dem Programm stehen u. a. romantische Kammermusik des 19. Jahrhunderts, frühbarocke Madrigale begleitet von einem Organo di legno, gesungene Liturgien des Spätmittelalters. Michael Kleine gestaltet für die Konzertreihe einen Raum und ein wiederkehrendes Szenario.

28.11: Künstlergespräch: Calla Henkel & Max Pitegoff
25.11: News Crime Sports

News Crime Sports ist das erste aus einer Serie von Calla Henkel und Max Pitegoff für den Grünen Salon geschriebenen Stücke über den Aufstieg und Fall einer Stadt. Es spielt in einer undeutlichen Vergangenheit, in der Wahnsinn die Passagiere eines Kreuzfahrtschiffs wellenartig überfällt, während sie die Stunden, Wochen und Jahre zu füllen versuchen, die wie auf einen Schlag zu vergehen scheinen. Die alte Ordnung hat sich längst aufgelöst, und man verbringt die Abende mit Geplauder über Straßen, städtische Kraftwerke und Nachtclubs, derweil man halbherzig versucht, sich an die Texte einst geliebter Lieder zu erinnern.

24.11: News Crime Sports

News Crime Sports ist das erste aus einer Serie von Calla Henkel und Max Pitegoff für den Grünen Salon geschriebenen Stücke über den Aufstieg und Fall einer Stadt. Es spielt in einer undeutlichen Vergangenheit, in der Wahnsinn die Passagiere eines Kreuzfahrtschiffs wellenartig überfällt, während sie die Stunden, Wochen und Jahre zu füllen versuchen, die wie auf einen Schlag zu vergehen scheinen. Die alte Ordnung hat sich längst aufgelöst, und man verbringt die Abende mit Geplauder über Straßen, städtische Kraftwerke und Nachtclubs, derweil man halbherzig versucht, sich an die Texte einst geliebter Lieder zu erinnern.

23.11: News Crime Sports

News Crime Sports ist das erste aus einer Serie von Calla Henkel und Max Pitegoff für den Grünen Salon geschriebenen Stücke über den Aufstieg und Fall einer Stadt. Es spielt in einer undeutlichen Vergangenheit, in der Wahnsinn die Passagiere eines Kreuzfahrtschiffs wellenartig überfällt, während sie die Stunden, Wochen und Jahre zu füllen versuchen, die wie auf einen Schlag zu vergehen scheinen. Die alte Ordnung hat sich längst aufgelöst, und man verbringt die Abende mit Geplauder über Straßen, städtische Kraftwerke und Nachtclubs, derweil man halbherzig versucht, sich an die Texte einst geliebter Lieder zu erinnern.

18.11: News Crime Sports

News Crime Sports ist das erste aus einer Serie von Calla Henkel und Max Pitegoff für den Grünen Salon geschriebenen Stücke über den Aufstieg und Fall einer Stadt. Es spielt in einer undeutlichen Vergangenheit, in der Wahnsinn die Passagiere eines Kreuzfahrtschiffs wellenartig überfällt, während sie die Stunden, Wochen und Jahre zu füllen versuchen, die wie auf einen Schlag zu vergehen scheinen. Die alte Ordnung hat sich längst aufgelöst, und man verbringt die Abende mit Geplauder über Straßen, städtische Kraftwerke und Nachtclubs, derweil man halbherzig versucht, sich an die Texte einst geliebter Lieder zu erinnern.

17.11: News Crime Sports

News Crime Sports ist das erste aus einer Serie von Calla Henkel und Max Pitegoff für den Grünen Salon geschriebenen Stücke über den Aufstieg und Fall einer Stadt. Es spielt in einer undeutlichen Vergangenheit, in der Wahnsinn die Passagiere eines Kreuzfahrtschiffs wellenartig überfällt, während sie die Stunden, Wochen und Jahre zu füllen versuchen, die wie auf einen Schlag zu vergehen scheinen. Die alte Ordnung hat sich längst aufgelöst, und man verbringt die Abende mit Geplauder über Straßen, städtische Kraftwerke und Nachtclubs, derweil man halbherzig versucht, sich an die Texte einst geliebter Lieder zu erinnern.

11.11: Grüner Salon Eröffnung

Der Abend markiert die Eröffnung des Grünen Salon unter der künstlerischen Leitung von Calla Henkel und Max Pitegoff. Eröffnet wird mit einem Soundtrack der sowohl den Ton für den Raum als auch die folgenden Stücke und Konzerte setzt. Der Raum wird für die Premiere des ersten Stückes hergerichtet. Durch die Verdoppelung und Kostümierung der Bar wird der Grüne Salon selbst zur Hauptfigur. Hier werden Konzerte, Performances und Theaterstücke von Künstlern, Autoren und Musikern entwickelt und in Serie präsentiert.

Tickets

30.03.18, 21:00
Grüner Salon
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04.03
05.03
06.03
07.03
08.03
09.03
10.03
11.03
12.03
13.03
14.03
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18.03
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