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David Marton

David Marton, 1975 in Ungarn geboren, wechselt nach einer Ausbildung zum Pianisten in Budapest zum Dirigier- und Regie-Studium an die Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Seine Theatermusik für Regisseure wie Christoph Marthaler und Frank Castorf, u. a. an der Volksbühne Berlin, führt ihn, getrieben von der Frage nach Musikalität und ihrer Übersetzbarkeit in Theater, schließlich dazu selbst zu inszenieren. Arbeiten sowohl an freien Produktionshäusern, wie an den Berliner Sophiensaelen, als auch an Stadt- und Staatstheatern wie am Burgtheater Wien, an den Münchner Kammerspielen, am Königlichen Schauspielhaus in Kopenhagen, Staatsschauspiel Stuttgart oder an der MC93 in Paris. Außerdem inszeniert er regelmäßig an der Opéra de Lyon und am Opernhaus La Monnaie in Brüssel. Nach seinen Inszenierungen Wozzeck (2007), Das Schottenstück (2013), Pélleas und Mélisande (2015) an der Volksbühne Berlin kehrt David Marton mit HOWL – Ein Abend für Allen Ginsberg im November 2019 an das Haus zurück.

Foto: Blandine Soulage

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