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Hassan Akkouch

Hassan Akkouch, geboren 1988 im Libanon, absolviert sein Schauspielstudium an der Otto Falckenberg Schule München. Bereits während seines Studiums arbeitet er an Theatern in Berlin, Mannheim und München, u.a. mit Sebastian Nübling, Nevin Aladag, Matthias Günther und Jorinde Dröse. Von 2006 bis 2009 ist er Protagonist im Dokumentarfilm Neukölln Unlimited (Regie: Agostino Imondi/Dietmar Ratsch), der auf der Berlinale 2010 mit dem Gläsernen Bären ausgezeichnet wird. Ab der Spielzeit 2015/16 ist er an den Münchner Kammerspielen engagiert, wo er u.a. mit Nicolas Stemann, Susanne Kennedy und Christoph Marthaler arbeitet. 2017 erhält er den Förderpreis des Vereins zur Förderung der Münchner Kammerspiele. Er ist immer wieder auch auf Berliner Bühnen zu sehen, unter anderem am HAU, dem Ballhaus Naunynstraße und am Maxim Gorki Theater. Mit Kennedys Die Selbstmord-Schwestern / The Virgin Suicides gastiert er in der Spielzeit 2017/18 an der Volksbühne Berlin. 2016 arbeitet er zum ersten Mal mit dem Regisseur David Marton, für dessen Inszenierung HOWL er in der Spielzeit 2019/20 wieder an die Volksbühne Berlin kommt.

Foto: Ali Kanaan

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