VOLKSBÜHNE
Berlin

Ari Benjamin Meyers

Ari Benjamin Meyers ist Komponist, Dirigent und bildender Künstler, er lebt und arbeitet in Berlin. 1972 in New York geboren, ausgebildet an der Juilliard School, der Yale University und dem Peabody Institute, gilt er heute als Spezialist für spartenübergreifende Produktionen in den Bereichen Musik, Kunst und Theater. In seinen Arbeiten erforscht der Künstler Strukturen, die die performative, partizipative und immaterielle Seite der Musik neu definieren. Meyers betrachtet Musik als ein zeitbasiertes Medium – analog zu Film, Video oder Performance. Durch die Einbeziehung der Zuschauer versucht er für neue Wahrnehmungsformen von Musik zu sensibilisieren. In den vergangenen Jahren hat er sich intensiv mit der Dynamik zwischen Bühne und Zuschauerraum, zwischen Musikern und Museums- oder Galeriebesuchern gewidmet. Ari Benjamin Meyers war musikalischer Leiter der inszenierten Gruppenausstellung Il Tempo del Postino, kuratiert von Hans Ulrich Obrist und Philippe Parreno (Manchester International Festival, 2007 und Art Basel, 2009). Das Buch Music on Display über jüngste Arbeiten ist 2016 im Verlag Walther König erschienen.

Soloausstellungen und Projekte u.a.: Black Thoughts, Esther Schipper (2013); Chamber Music (Vestibule), Berlinische Galerie (2013-2014); Mutual Life Company, Theater der Welt, Mannheim (2014), Symphony X (installation version), KW Berlin und K21 Düsseldorf (2014); Just in Time, Just in Sequence, Schauspielhaus Bochum im Rahmen von This is Not Detroit Festival, Bochum (2014); The Verismo Project (Franz Hartwig, A Most Wanted Man) Kino International (2015); Beating Time, Martin-Gropius-Bau, Berlin (2015); The Name of This Band is The Art, RaebervonStenglin, Zürich (2016), Symphony 80, Lenbachhaus München (2017), Solo for Ayumi, Esther Schipper (2017).

Ausgewählte Kollaborationen: 55. Venedig Biennale mit Anri Sala (2013); dOCUMENTA 13 mit Tino Sehgal (2012); To the Moon via the Beach, LUMA Foundation, Arles (2012); T.451, Tensta Konsthall (2012); K.62/K.85, Performa 09, New York (2009); NY.2022, Solomon R. Guggenheim Museum, New York (2008) alle mit Dominique Gonzalez-Foerster; Für den Regisseur Ulrich Rasche entwickelte er Bühnenkompositionen, darunter Dantons Tod (2015) Die Räuber (2016)), Sieben gegen Theben/ Antigone (2017).

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