VOLKSBÜHNE
Berlin

Luke Fowler

Luke Fowler (1978 geboren) ist ein Künstler, Filmmacher und Musiker aus Glasgow. Seine Arbeit erforscht die Grenzen und Konventionen von biografischen und dokumentarischen Filmen und wird oft mit dem Britisch Free Cinema der 50er Jahre verglichen. Fowlers Filmmontagen kreieren Portraits von faszinierenden Figuren der Kontra-Kultur aus archiviertem Material, Fotografie und Sound. „Fowlers Filme lassen eine Art Gegen-Geschichte der Modernität entstehen. Seine Arbeit setzt sich mit dem radikalen (anti-) Psychoanalisten R.D. Laing (All Divided Selves, 2011) und den marxistischen Historiographien von E.P. Thompson (The Poor Stockinger, the Luddite Cropper and the Deluded Followers of Joanna Southcott, 2012) auseinander. Des Weiteren beschäftigt er sich mit der institutionellen Geschichte des Britischen feministischen Fotografiekollektivs Pavillion (To the Editor of Amateur Photographer, 2014, co-kreiert mit Mark Fell); den Forschungen des Musikers Cornelius Cardew (Pilgrimage from Scatteres Points, 2006) und Christian Wolff (For Christian, 2016); der Darstellung von Schottland in den Mainstream Medien (Depositions, 2014). Sein letzter Film zeigt das Leben des kanadischen Pioniers der elektronischen Musik Martin Bartlett (Electro-Pythagoras, 2017)“.

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